Dennis Markert

Gebäudesicherung !

An der Einsatzstelle von Ende Oktober mussten erneut Sicherungsarbeiten durchgeführt werden. Mit Hilfe der Drehleiter wurde das Dach nochmals gesichert und provisorisch abgedichtet.

Brandmeldeanlage ausgelöst!

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden gemeinsam mit der Stadtfeuerwehr Oberwiesenthal zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.

Noch in der Ortslage Oberwiesenthal konnte für uns Einsatzabbruch gemeldet werden, da glücklicherweise kein Feuer feststellbar war.

Ausgerückt sind hier wieder 8 Kameraden, die restlichen 16 verblieben auf Bereitschaft im Gerätehaus.

Amtshilfe für Polizei!

Während den Reinigungs- und Aufräummaßnahmen vom Einsatz am Vortag wurden wir nochmal zur Einsatzstelle gerufen.

Vorort unterstützten wir die Kriminalpolizei mit unserer Technik und beräumten nochmals Brandgut.

Im weiteren Verlauf wurde der Dachstuhl provisorisch gesichert und mit einer Folie abgedeckt.

Dachstuhl in Vollbrand !

Am gestrigen Freitag wurden wir gemeinsam mit den Wehren aus Walthersdorf, Scheibenberg, Neudorf, dem diensthabenden Kreisbrandmeister und der Drehleiter Buchholz mit dem Stichwort Brand 4 zu einem Gebäudebrand alarmiert.

Schon nach vier Minuten begab sich der Löschzug Crottendorf auf dem Weg zur Einsatzstelle.

Die starke Rauchentwicklung, welche bereits im Gerätehaus sichtbar war, und die bekannte Alarmadresse ließen uns nichts Gutes hoffen.

Als wir an der Einsatzstelle eintrafen bestätigte sich das Stichwort. In einem Autohaus, welches von einem Kameraden unserer Feuerwehr und seiner Familie geführt wird, drang dichter und schwarzer Rauch aus dem Dachstuhl.
Noch während der ersten Lageerkundung zündete der gesamte Dachstuhl durch und stand in Vollbrand.

Umgehend wurde unsere Drehleiter in Stellung gebracht und zwei Trupps begaben sich unter Atemschutz zum Innenangriff.
Parallel dazu errichtete unser Schlauchwagen und die FF Walthersdorf zwei unabhängige Wasserentnahmestellen.

Der erste Innenangriff mit zwei C-Rohren musste durch die massive Brand- und Hitzeausbreitung zwischenzeitlich unterbrochen werden.

Nachdem die Kameraden aus Buchholz eintrafen wurde eine zweite Drehleiter auf der Gebäuderückseite in Stellung gebracht.
Die Kameraden aus Neudorf, Scheibenberg und Walthersdorf unterstützten uns bei der Brandbekämpfung mit mehreren Atemschutztrupps und beim Aufbau mehrerer unabhängigen Wasserversorgungen über Hydranten und Zschopau.

Um den Brand effektiv bekämpfen zu können, wurde im weiteren Verlauf Netzmittel zur Brandbekämpfung eingesetzt und die Dachhaut durch die zwei Drehleitern weiträumig geöffnet.
Dies brachte auch zügig den gewünschten Einsatzerfolg, so konnte nach 1,5h “Feuer unter Kontrolle” gemeldet werden.

Im weiteren Verlauf wurden über 15 Trupps unter Atemschutz zur Restablöschung und Brandgutberäumung eingesetzt.

Am Einsatzleitwagen Crottendorf wurde eine Einsatzleitung gebildet, welche den Einsatz dokumentierte und alle Einsatzkräfte koordinierte.

Nachdem das Feuer weitgehend liquidiert war, wurden Einsatzkräfte herausgelöst.
Die Gemeindefeuerwehr Crottendorf führte bis kurz vor Mitternacht Restlöscharbeiten durch und konnte sich kurz nach 0:00 Uhr wieder Einsatzbereit melden.

Beim Einsatz wurden insgesamt 3 Kameraden verletzt. Zwei davon wurden ambulant an der Einsatzstelle behandelt. Ein Kamerad wurde aufgrund von Verbrennungen in ein Krankenhaus eingeliefert, konnte aber am Abend noch entlassen werden.

Insgesamt waren 104 Einsatzkräfte aus den umliegenden Orten, Rettungsdienst, Polizei und dem Krisenintervensionsteam am Einsatz beteiligt.
Allein von unserer Wehr kamen insgesamt 33 Kameraden zum Einsatz, davon standen 24 Kameraden mit allen sechs Einsatzfahrzeugen in der Einsatzerstphase zur Verfügung.

Bedanken möchten wir uns bei allen beteiligten Einsatzkräften. Die Zusammenarbeit aller Feuerwehren funktionierte tadellos.
Ein weiterer Dank gilt unserem Bürgermeister, welcher umgehend die Versorgung und Verpflegung der Einsatzkräfte sicher stellte.

Crottendorfer Wehr organisiert Großübung!

Am 27.09.2019 stand die sogenannte Nachtübung der Gemeindefeuerwehr Crottendorf, welche jährlich stattfindet, auf den Plan. Veranstalter und Organisator war diesmal die Crottendorfer Wehr um Wehrleiter Uwe Markert.
Als Szenario sollte diesmal ein Busunfall mit mehreren verletzten Personen simuliert werden.
Ein Szenario was angesichts des immer mehr werdenden Reise – und Durchgangsverkehr in und um Crottendorf tag täglich passieren kann.
Dafür stellte uns die RVE Erzgebirge einen ausgesonderten Linienbus zur Verfügung. Der Bus wurde durch die Feuerwehr Crottendorf erworben und steht nun weiterhin für umfangreiche Ausbildungsmaßnahmen zur Verfügung.
Aber zurück zur Übung. Mit der Alarmmeldung „Verkehrsunfall zwischen PKW und Bus – mehrere verletzte Personen – unklare Lage“ begann gegen 19:20 Uhr die Großübung. In der ersten Alarmkette wurde die Feuerwehr Crottendorf gemeinsam mit einem Rettungswagen an die Einsatzstelle alarmiert.
Als der Einsatzleiter der Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, bestätigte sich die Einsatzmeldung. Ein Pkw kollidierte frontal mit einem Linienbus. Beim Aufprall wurden insgesamt 13 Personen verletzt. Zwei davon sind im Pkw eingeklemmt. Dieselkraftstoff läuft derweil in die Zschopau. Umgehend lies Einsatzleiter Chris Nachtigall die Feuerwehren
Scheibenberg, Schlettau, Walthersdorf und den stellvertretenden Kreisbrandmeister an die Einsatzstelle nachalarmieren.
Parallel dazu wurde durch die Besatzung des Rettungswagens ein Großaufgebot an Rettungsdienst an die Einsatzstelle beordert. Dabei kam auch die Bergwacht und das Krisenintervensionsteam zum Einsatz.
An der Einsatzstelle hingegen wurden erste Zugänge für die Erstversorgung durch den Rettungsdienst zu den verletzten Personen im Bus und im Pkw geschaffen.
Dies erfolgte mittels Rettungsplattformen, Säbelsägen, sogenannten Glascuttern und hydraulischen Rettungsgeräten.
Als die nachalarmierten Kräfte eintrafen werden vier Einsatzabschnitte gebildet, welche nachfolgende Aufgaben hatten:

– Abschnitt 1 = Rettung der eingeklemmten und verletzten Personen im Bus
– Abschnitt 2 = Rettung der eingeklemmten Personen aus dem PKW
– Abschnitt 3 = Sicherstellen des Brandschutzes und setzen einer Ölsperre
– Abschnitt 4 = Betreuung und Versorgung der verletzten Personen durch Rettungsdienst

Nach gut einer Stunde konnten alle Verletzten an den Rettungsdienst übergeben werden und ca. 3h Stunden konnte die Übung, bei der insgesamt ca. 100 Einsatzkräfte mit über 25 Einsatzfahrzeugen beteiligt waren, als beendet erklärt werden.
Wehrleiter und Übungsleiter Uwe Markert blickte positiv auf die Einsatzübung zurück, welche ohne grobe Fehler reibungslos ablief.
Nachfolgend sei allen beteiligten Hilfsorganisationen für die gezeigte Einsatzbereitschaft recht herzlich gedankt.
Weiterhin möchten wir uns herzlich bei der RVE Erzgebirge, beim Autohaus Rößler, beim Autohaus Krafthand, bei der Firma Sächsische Federkernfabrik, beim Team von Blaulichtfotografie Erzgebirge, bei den Bürgermeistern Sebastian Martin und Michael Staib, bei unserem Gemeinderat und allen Zuschauern sowie bei Kam. Schaarschmidt, welcher als Beobachter des KFV Erzgebirge der Übung beiwohnte, für die Unterstützung bedanken.

 

Brandmeldeanlage in Hotelanlage ausgelöst!

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden gemeinsam mit der Stadtfeuerwehr Oberwiesenthal zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Als wir an der Einsatzstelle eintrafen war die Lageerkundung bereits im Gange. Nach Absprache mit dem Einsatzleiter konnten wir die Einsatzstelle nach kurzer Zeit verlassen, da kein Brand feststellbar war. 

Brandmeldeanlage in Hotel ausgelöst!

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden gemeinsam mit der Stadtfeuerwehr Oberwiesenthal zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Auf Anfahrt erhielten wir den Einsatzabbruch, da kein Brand feststellbar war. 

Brandmeldeanlage in Hotel ausgelöst!

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden gemeinsam mit der Stadtfeuerwehr Oberwiesenthal zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Noch auf Anfahrt erhielten wir die Info, dass es sich um eine Fehlauslösung der Anlage handelte. Die örtliche Wehr fuhr die Einsatzstelle an und setzte die BMA zurück.

Groß angelegte Einsatzübung!

“Verkehrsunfall zwischen PKW und Linienbus – mehrere eingeklemmte Personen – Lage unklar”

Als diese Alarmeldung am Freitag, den 27.09.2019 gegen 19:15 Uhr zu lesen war, stockte bei einigen Kameraden der Atem. Schnell entpuppte sich dieses Szenario als eine groß angelegte Einsatzübung zwischen Feuerwehr und Rettungdienst bei der mehr als 100 Einsatzkräfte mit ca. 25 Einsatzfahrzeugen teilnahmen.

An der fiktiven Einsatzstelle angekommen bestätigte sich die Einsatzmeldung. Ein PKW prallte frontal gegen einen Bus. Dieselkraftstoffe laufen in die Zschopau. Beim Aufprall werden 11 Personen im Bus verletzt und müssen ,teilweise unter Vornahme von hydr. Rettungsgerät, gerettet werden. Im PKW sind zwei Personen eingeklemmt, auch hier kommt zur Rettung hydraulisches Rettungsgerät zum Einsatz. Während der Rettungsmaßnahmen wird eine Ölsperre gesetzt, um eine Ausbreitung der auslaufenden Kraftstoffe auf die Umwelt zu verhindern.

Um den Einsatz koordiniert abzuarbeiten werden insgesamt vier Einsatzabschnitte gebildet, welche an der Führungsunterstützungsgruppe Crottendorf dokumentiert werden.

Nach gut 2,5h kann die Übung positiv beendet werden. Das Zusammenspiel aller Einsatzkräfte funktionierte reibungslos.

 

Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr!

Die Gemeindefeuerwehr wurde in den Abendstunden zu einem Brandeinsatz nach Crottendorf alarmiert. 

Vorort bestätigte sich die Einsatzmeldung. In einem Mehrfamilienhaus kam es zu einem Brand im Heizungsraum. Eine Person wartete am Fenster im Erdgeschoss. Umgehend wurde die Person aus dem Gebäude evakuiert und an den Rettungsdienst übergeben. 

Parallel dazu ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude vor und bekämpfte das Feuer mit einem C-Rohr. Im Anschluss wurde das Gebäude, welches komplett verqualmt war, entraucht und auf weitere Brandstellen abgesucht. Da dies nicht der Fall war, wurde die Einsatzstelle an den Besitzer übergeben und wir kehrten ins Gerätehaus zurück. 

 

Besonders erwähnenswert war auch hier wieder das vorbildliche Verhalten von Anwohnern, welche ohne zu zögern den Notruf wählten und die Person am Fenster von außen bis zu unserem Eintreffen betreuten. 

Brandmeldeanlage ausgelöst!

Die Gemeindefeuerwehr wurde zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Crottendorf alarmiert. Bei Eintreffen bestätigte sich die Einsatzmeldung. Nachdem ein Trupp unter Atemschutz den betroffenen Bereich kontrollierte und kein Feuer oder Rauch festgestellt werden konnte, wurde die Einsatzstelle an den Verantwortlichen der Firma Hoppe übergeben. 

Brand in Hotelanlage

Erneut wurde die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug nach Oberwiesenthal zu einer ausgelösten BMA alarmiert. 

Bereits auf Anfahrt erhielten wir die Info, dass es sich um einen bestätigten Brand handelte. An der Einsatzstelle eingetroffen, brannte es in der Zwischendecke eines Hotelgebäudes. Die Brandbekämpfung erfolgte bereits durch die örtlichen Kräfte. Wir unterstützten diese Maßnahme mit einem Trupp unter Atemschutz. Ein weiterer Trupp bereitete eine Überdruckbelüftung vor. Außerdem wurde am ELW Crottendorf gemeinsam mit Kameraden der örtlichen Wehren eine Führungsunterstützung errichtet, welche den Einsatz dokumentierte. 

Nachdem das Gebäude stromlos war und keine erhöhten Temperaturen messbar waren, wurde das Gebäude an den Betreiber übergeben und die 150 Hotelgäste konnten in ihre Zimmer zurückkehren.

Brandmeldeanlage in Hotel ausgelöst!

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden gemeinsam mit der Stadtfeuerwehr Oberwiesenthal zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Die örtlich zuständige Feuerwehr konnte glücklicherweise keinen Brand feststellen. Somit erfolgte kurz vor Eintreffen Einsatzabbruch für die Crottendorfer Kräfte.

Dieselspur im Gewerbegebiet.

In den Mittagsstunden wurden wir zu einer Dieselspur ins Gewerbegebiet alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Einsatzmeldung. Die Dieselspur wurde von uns mit Ölbinder abgestumpft und im Anschluss die Fahrbahn gereinigt. 

Nach Beendigung der Maßnahme wurden wir von den Crottendorfer Räucherkerzen auf ein Eis eingeladen. Bei Temperaturen von 30 Grad nahmen wir diese Einladung gerne an und danken dem Team von den Crottendorfer Räucherkerzen auf diesem Wege nochmal recht herzlich!

Erneuter Ausfall der Digitalen Alarmierung!

Erneut viel in der Leitstelle Chemnitz das Alarmierungsnetz für den Erzgebirgskreis aus. Um im Alarmfall schnell Hilfe zu leisten, wurde das Gerätehaus Crottendorf mit einigen Kameraden besetzt.

In der ca. 45minütigen Wachbereitschaft kam es glücklicherweise zu keinem Schadensereignis im Altlandkreis Annaberg. Nach erfolgreicher Überprüfung der Alarmwege wurde die Wachbereitschaft aufgelöst.

Dachstuhlbrand Einfamilienhaus

Erneut mussten unsere Kameraden zu einem nächtlichen Brandeinsatz ausrücken. Im Crottendorfer Ortsteil Walthersdorf kam es zu einem Dachstuhlbrand in einem Wohnhaus. Bei Ankunft konnte eine massive Rauchentwicklung wahrgenommen werden. Noch während den vorbereitenden Maßnahmen für den Innenangriff kam es in einem Zimmer zu einer Durchzündung. Das Zimmer stand anschließend in Vollbrand und Flammen schlugen aus den Fenstern. Umgehend wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und bekämpfte das Feuer von außen. Parallel dazu wurde ein Innenangriff mit mehreren Trupps gefahren.

Durch diesen effektiven und schnellen Löschangriff konnte ein Feuerüberschlag auf den gesamten Dachstuhl verhindert werden. Im Anschluss wurde das Haus entraucht und das Brandgut teilweise beräumt.

Vierseitenhof in Vollbrand!

Gemeinsam mit zahlreichen Wehren aus dem Altlandkreis Annaberg wurden wir zu einem Scheunenbrand nach Schlettau alarmiert.

Bereits auf Anfahrt wurde der Feuerschein gesehen. Vor Ort brannten zwei Scheunen eines Vierseitenhofes in voller Ausdehnung. Das Feuer drohte auf einen weiteren Stall und ein Wohnhaus überzugreifen. Nachdem durch die Drehleiter Buchholz eine erste Riegelstellung aufgebaut wurde, unterstützten wir mit unserer Drehleiter von der anderen Gebäudeseite. Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, führten wir weitere Restlöscharbeiten durch. Unter anderem durch mehrere Angriffstrupps und unserer Drehleiter. Unser Schlauchwagen baute parallel dazu eine 500m entfernte Schlauchleitung auf, um unsere Kräfte mit Wasser zu versorgen. Im Anschluss wurde durch einen Trupp unserer Wehr ein totes Kalb geborgen.

Insgesamt waren 150 Kräfte am Einsatz beteiligt.

Verkehrsunfall – PKW gegen Baum

Die Gemeindefeuerwehr wurde zu einem Verkehrsunfall auf die Verbindungsstraße Richtung Sehma alarmiert. Laut ersten Meldungen soll eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sein. Als wir als erste Einheit vor Ort eintrafen, bestätigte sich dies glücklicherweise nicht. Der Fahrer des PKW konnte bereits durch Ersthelfer befreit werden. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes übernahmen wir die Erstversorgung. Parallel dazu wurde der Brandschutz sichergestellt, das Fahrzeug und die Unfallstelle gesichert und die Batterie abgeklemmt.

Nachdem der Verletzte an den Rettungsdienst übergeben wurde, konnte die Einsatzstelle an die Feuerwehr Walthersdorf übergeben werden.

Brandmeldeanlage ausgelöst!

Neben den genannten Feuerwehren wurde die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug nach Oberwiesenthal zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Kurz vor der Einsatzstelle konnte für alle Wehren Einsatzabbruch gegeben werden, da kein Brand die Anlage auslöste.

Erneute Wachbesetzung

Aufgrund einen erneuten Ausfalls der Alarmwege in der Leitstelle Chemnitz wurde der Führungsraum im Crottendorfer Gerätehaus, um Einsätze via Funk, Mail oder Telefon entgegenzunehmen.

Nach gut 4h konnte auch dieser Fehler in der Leitstelle behoben werden.

Wachbesetzung

Aufgrund einen Ausfalls der Alarmwege in der Leitstelle Chemnitz wurde der Führungsraum im Crottendorfer Gerätehaus von 2 Kameraden besetzt, um Einsätze via Funk, Mail oder Telefon entgegenzunehmen.

Gegen 15:30 konnte die Wachbesetzung aufgehoben werden, da der Fehler in der IRLS behoben werden konnte.

Lose Äste in Baum!

Unweit von der ersten Einsatzstelle befanden sich abgebrochene Äste in der Krone eines Baumes. Auch hier wurden die Äste mittels Drehleiter beseitigt.

Baum droht zu fallen!

Gemeinsam mit der FF Walthersdorf wurden wir zu einem Baum, welcher umzufallen drohte, alarmiert. An der Einsatzstelle wurde der Baum mit der Drehleiter abgetragen und zum Schluss gefällt.

Umgestürzter Baum

Zu einem weiteren Unwetterschaden wurden wir in den Crottendorfer Park gerufen. Dort stürzte ebenfalls ein Baum um. Auch hier wurde der Baum mittels Kettensäge beseitigt.

Umgestürzter Baum

Im Zuge des Unwetters stürzte ein Baum vor den Kindergarten. Der Baum wurde mittels Kettensäge beseitigt.

Mehrere verstopfte Gully!

Im Bereich Oberer Wiesenweg wurden durch Schlamm und Geröll mehrere Gully´s verstopft und konnten das Wasser nicht mehr aufnehmen. Die Gullys wurden von uns gereinigt und wieder eingesetzt.

Straße unter Wasser

Auf der Schillerstraße stand ein Privatweg unter Wasser, da die Gullys verstopft waren. Auch dort wurden die Gullys gereinigt und wieder eingesetzt.

Wasser droht in Keller zulaufen.

Eine weitere Alarmmeldung rief uns auf den Güterweg. Dort drohte durch das angrenzende Feld Wasser in Keller zulaufen. Mittels Sandsackwall wurde das Wohnhaus und der Keller geschützt

Wassereinbruch nach Unwetter

Im Zuge des Unwetters wurden wir zu einem Wassereinbruch bei der Firma Hoppe alarmiert. Bereits auf Anfahrt wurde klar, dass mehrere Einsätze im Ortsgebiet auf uns warten werden. Aufgrund der Vielzahl an Alarmen wurde im Gerätehaus Crottendorf eine örtliche Einsatzleitung gebildet, welche alle Einsätze entgegennahm, priorisierte und koordinierte. Die restlichen Kameraden beseitigten umgestürzte Bäume, pumpten Keller leer, füllten Sandsäcke und verbauten diese zum Schutz von Gebäuden.

Ölspur im Ortsgebiet.

Aufgrund einer undeutigen Alarmmeldung wurde die FF Walthersdorf zu einer Ölspur nach Crottendorf alarmiert. Da sich die Ölspur nur in Crottendorf befand, wurden wir nachgefordert und übernahmen den Einsatz. Bis zum Eintreffen der Firma Lohr wurden die betroffenen Bereiche gesichert.

Feuerschein am Waldrand!

Während unserer praktischen Ausbildung erhielten wir von der Leitstelle einen Einsatzauftrag. Im Bereich Neudorferstraße wurde eine große Rauchentwicklung mit Flammenbildung gemeldet. Nach erster Lageerkundung konnte ein Lagerfeuer für die Ursache ausgemacht werden. Nach vorzeigen der Genehmigung wurde der Einsatz beendet.

Brandmeldeanlage ausgelöst!

Gemeinsam mit der Stadtfeuerwehr Oberwiesenthal wurden wir zu einer ausgelösten BMA nach Oberwiesenthal alarmiert. Vorort verblieben wir im Bereitstellungsraum, während die Feuerwehr Oberwiesenthal den betroffenen Bereich kontrollierte. Da kein Brand feststellbar war, konnte zügig wieder eingerückt werden.

Person droht zu Springen!

Gemeinsam mit der Feuerwehr Scheibenberg wurden wir zu einem Suizidversuch nach Scheibenberg gerufen.
Dort drohte ein Person aus einem Wohnhaus zu springen.
Bei Eintreffen versorgte der Rettungsdienst bereits die verletzte Person. Nach kurzer Zeit in Bereitstellung fuhren wir zurück ins Gerätehaus.

Ölspur im Ortsgebiet

Während unseres Ausbildungsdienstes wurden wir zu einer Ölspur im Ortsgebiet alarmiert. Um den Ausbildungsdienst nicht zu beenden, wurde durch die Wehrleitung entschieden, dass der Einsatz von 2 Fahrzeugen abgearbeitet wird. Vorort bestätigte sich die Einsatzmeldung. Bis zum Eintreffen der Firma Lohr wurde der betroffene Bereich gesichert. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Firma Lohr übergeben und wir konnten die Maßnahme beenden.

Sieben Neue auf einen Streich

Vom 14.03. – 17.03. konnten 7 Kameraden unserer Wehr erfolgreich am Lehrgang “Maschinist Drehleiter”, welcher erstmals in Crottendorf stattfand, teilnehmen.

In dem 35 Stunden umfassenden Lehrgang, der durch zwei Ausbilder von Drehleiterausbildung.de durchgeführt wurde, erlernten die Kameraden neben allen wichtigen theoretischen Grundlagen auch diverse Anleitertaktiken und den einsatztaktischen Wert unserer Drehleiter. Im praktischen Teil wurden diverse, zum Teil knifflige Anleiterübungen im Ortsgebiet durchgeführt.
Am letzten Tag folgten dann die Prüfungen. Neben einer umfangreichen Theorieprüfung, musste jeder Kamerad eine Anleiterübung mit Standortbestimmung absolvieren.

Der Lehrgang war notwendig, da die Landesfeuerwehrschule den Lehrgangsbedarf nach wie vor nicht decken kann, und wurde vom Freistaat Sachsen in Absprache mit der Landesfeuerwehrschule anerkannt.

Somit sind nun alle Lehrgangsteilnehmer berechtigt, unsere Drehleiter im Übungs- und Einsatzdienst zu bedienen.

Realisiert werden konnte dieser Lehrgang durch eine Spende der Firma Hugo Stiehl GmbH. Vielen Dank nochmals dafür.

Wir wünschen den neuen Drehleitermaschinisten für ihren verantwortungsvollen Dienst Alles Gute und stets eine unfallfreie Fahrt.

Schornsteinbrand in Mehrfamilienhaus

Gemeinsam mit der Feuerwehr Walthersdorf wurden wir zu einem Schornsteinbrand nach Crottendorf alarmiert.

Vorort bestätigte sich das Einsatzstichwort. Umgehend wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und der Schornstein durch einen Trupp unter PA gekehrt. Zwei weitere Atemschutztrupps kontrollierten den Schornstein im inneren des Gebäudes mittels Wärmebildkamera, um eine Brandausbreitung auszuschließen. Im Anschluss wurde das Brandgut beräumt und abgelöscht. Nachdem der Schornsteinfeger eintraf wurde der Schornstein nochmals kontrolliert. Die Feuerwehr Walthersdorf verblieb kurze Zeit in Bereitstellung und konnte zügig wieder einrücken.

Baum in Stromleitung

In der Ortslage Schwarzbach stürzte eine ca. 9m hohe Fichte in eine Stromleitung. Nachdem die Drehleiter in Stellung gebracht wurde, konnte der Baum zurück geschnitten und die Gefahr gebannt werden.

20m hohe Fichte droht zu fallen!

Bereits zum dritten Mal an diesem Tag schrillten die Melder unserer Kameraden. Diesmal wurden die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug nach Elterlein alarmiert. Dort drohte aufgrund von Baumfällarbeiten eine 20m hohe Fichte auf ein Wohnhaus zufallen. Nach Absprache mit der örtlichen Einsatzleitung wurde von einem Einsatz der Drehleiter abgesehen. Stattdessen wurde der Baum durch die Elterleiner Feuerwehr mittels Greifzug gesichert und im Anschluss durch einen Trupp unserer Wehr mittels Kettensäge sicher gefällt.

Ausgelöster Rauchmelder in Energieversorgungsraum

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden gemeinsam mit der Stadtfeuerwehr Oberwiesenthal zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.

Vorort löste ein Melder in einem Stromversorgungsraum aus. Nach Absprache mit der örtlichen Einsatzleitung verblieben wir bis zur vollständigen Klärung des Sachverhaltes auf Bereitschaft an der Einsatzstelle.

Kellerbrand in Einfamilienhaus!


Die Feuerwehren Crottendorf wurde gemeinsam mit den oben genannten Wehren zu einem Dachstuhlbrand nach Crottendorf alarmiert.

Vorort brannte der Keller eines Einfamilienhauses. Der Rauch breitete sich bereits auf das komplette Gebäude aus. Umgehend gingen 2 Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera konnte das Feuer in dem völlig verrauchten Keller zügig lokalisiert und mit einem C-Rohr liquidiert werden. Parallel kontrollierten mehrere Trupps unter PA das Gebäude und sorgten für Abluftöffnungen.

Durch unsere Drehleiter wurde eine Anleiterbereitschaft hergestellt, um die im Einsatz befindlichen Atemschutztrupps zu schützen.

Nachdem das Gebäude belüftet wurde und das Brandgut beräumt wurde, konnten wir den Einsatz nach gut 5 Stunden beenden.

Die mitalarmierten Kräfte konnten ,ohne Eingriff in das Geschehen, den Einsatzort zügig verlassen.

Brandgeruch in Mehrfamilienhaus

Kurz vor 22 Uhr wurden wir zu einem unklaren Brandgeruch in einem Mehrfamilienhaus nach Crottendorf alarmiert.
Bei Eintreffen konnte leichter Brandgeruch bestätigt werden.
Mehrere Trupps kontrollierten das gesamte Gebäude.
Da auch mittels Wärmebildkamera keine Auffälligkeiten erkannt wurden und der Brandgeruch verflog, wurde die Suche nach der Ursache eingestellt.

Brandmeldeanlage ausgelöst!

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Oberwiesenthal alarmiert. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle kontrollierte die ortsansässige Stadtfeuerwehr den Bereich. Nach kurzer Zeit im Bereitstellungsraum konnte der Einsatz für uns beendet werden.

Schornsteinbrand im Einfamilienhaus

In den Abendstunden wurden wir zu einem Schornsteinbrand auf die Oberwiesenthalerstr. gerufen.

Aufgrund einer Fehlalarmierung der Leitstelle wurden wir ca. 10 Minuten zeitverzögert alarmiert.

Vorort bestätigte sich die Einsatzmeldung. Der Schornsteinfeger kehrte den Schornstein. Die gekehrten Reste wurden von uns aufgefangen und abgelöscht. Parallel dazu erkundete ein Trupp mittels Wärmebildkamera den Schornstein im Gebäude, um eine Brandausbreitung auszuschließen.
Die mitalarmierten Kräfte aus Walthersdorf konnten den Einsatz auf Anfahrt abbrechen.

Brandmeldeanlage ausgelöst

In den frühen Vormittagsstunden wurde die Gemeindefeuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Vorort konnte rasch Entwarnung gegeben werden, da die Brandmeldeanlage durch Reinigungsarbeiten auslöste.

Baum in starker Schräglage

Am Montag wurden wir von der Feuerwehr Oberwiesenthal zu einer technischen Hilfeleistung angefordert.
Nach Einweisung der örtlichen Feuerwehr fanden wir einen Baum, welcher sich in starker Schräglage befand, vor.
Die starken Windböen verschärften die Situation. Nachdem die Drehleiter in Stellung gebracht wurde, konnte der Baum abgetragen werden und die Gefahr somit gebannt werden.

Schneelast lässt mehrere Bäume umfallen!

Auch am Samstag wurden wir aufgrund von Schneebruch zu einem Einsatz alarmiert. Diesmal ging es auf die Verbindungsstraße Richtung Scheibenberg. Nachdem die Straßenmeisterei bereits die umgestürtzten Bäume zurück geschnitten hatte, wurden durch die Drehleiter größere, gebrochene und lose Äste entfernt. Im weiteren Verlauf wurden Bäume, welche über der Fahrbahn hingen, von der Last befreit und zurück geschnitten. Die Fahrbahn musste für ca. 60 Minuten voll gesperrt werden, um unsere Einsatzkräfte sowie weitere Personen und Sachwerte nicht zu gefährden.

Aufgrund dieser Vollsperrung wurden unsere Kameraden durch mehrere Personen, welche die Fahrbahn passieren wollten, bepöbelt und beleidigt.

An dieser Stelle sei nochmal gesagt, dass all unsere Kameraden dieses Hobby ehrenamtlich durchführen und Tag und Nacht für das Wohl anderer zur Stelle sind, so auch am heutigen Samstag, als mehrere Familienväter ihre Kinder und Familien allein lassen mussten, um die Gefahr, unter anderem für die Personen, welche uns beleidigten, zu beseitigen.

Baum droht auf Garage zu fallen!

Aufgrund der starken Schneelast drohte eine Fichte auf eine Garage zu fallen. Nach Sichtung der Wehrleitung wurde entschieden den Baum mittels Drehleiter teilweise abzutragen und von der Schneelast zu befreien.
Da zu diesem Zeitpunkt genug Kameraden im Gerätehaus waren, wurde von einer Alarmierung abgesehen.

LKW-Bergung die Zweite!

Einsatz ohne Alarmierung!

Auch am Donnerstag versank ein LKW im Schnee. Auch hier wurde mittels Schlauchwagen Amtshilfe geleistet und der LKW geborgen.

LKW – Bergung

Einsatz ohne Alarmierung!
Aufgrund massiver Schneefälle hing ein LKW seit Stunden auf der Glashüttenstraße fest und blockierte diese.
Mittels Schlauchwagen befreiten wir den LKW aus seiner misslichen Lage.

Verkehrsunfall bei Schneeglätte!

Auch am zweiten Tag im neuen Jahr schrillten die Melder unserer Kameraden.
Einsatzort war diesmal die Scheibenbergerstraße. Dort kollidierten 2 PKW frontal miteinander.
Der vor uns eintreffende Rettungsdienst versorgte bereits die Verletzten.
Wir sperrten die Straße voll, stellten den Brandschutz sicher und klemmten die Batterie ab.
Im späteren Verlauf wurde die Unfallstelle für den Unfalldienst ausgeleuchtet.

Großer Dank gilt den Team der Crottendorfer Räucherkerzen für die Bereitstellung von Heißgetränken.

Brandeinsatz in der Neujahrsnacht

Gemeinsam mit den genannten Feuerwehren wurden wir zu einem Dachstuhlbrand ins benachbarte Sehmatal gerufen.
Laut ersten Informationen der Leitstelle sollte ein Wohngebäude in Vollbrand stehen.
Bei Ankunft bestätigte sich die Meldung glücklicherweise nicht.
Es brannte ein angrenzender Wintergarten, welcher durch die Ortsfeuerwehr rasch gelöscht werden konnte. Somit konnte ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindert werden.
Nach einer halben Stunde konnten wir die Einsatzstelle verlassen.

Pkw kollidiert mit Baum!

Wir wurden gemeinsam mit Rettungsdienst und Polizei zu einem Verkehrsunfall auf die Verbindungsstraße zwischen Crottendorf und Scheibenberg gerufen.
Bei Ankunft fanden wir einen PKW, welcher mit einem Baum kollidierte, vor. Der Fahrer konnte eigenständig das Fahrzeug verlassen und wurde vom Rettungsdienst medizinisch versorgt.
Wir sicherten die Unfallstelle, klemmten die Batterie ab und stellten den Brandschutz sicher.

Brandmeldeanlage ausgelöst

Die Gemeindefeuerwehr wurde zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage zur Fa. Hugo Stiehl gerufen.

Nachdem der Bereich durch uns kontrolliert wurde, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich um eine Fehlauslösung.

Raucher lösen Brandmeldeanlage aus!

Erneut wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Oberwiesenthal alarmiert.
Auch hier konnten wir den Einsatz auf Anfahrt abbrechen, da es sich lediglich um Zigarettenrauch handelte.

Brandmeldeanlage ausgelöst!

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeuge wurden erneut zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
In der Ortslage Oberwiesenthal konnte dann der Einsatz abgebrochen werden, da es sich um eine Fehlauslösung handelte.

Rauchentwicklung aus Dachstuhl!

Gemeinsam mit den Wehren der Stadt Scheibenberg und der FF Schlettau wurden wir zu einer unklaren Rauchentwicklung aus dem Dachstuhl eines leerstehenden Gebäudes alarmiert.
Vorort bestätigte sich das Stichwort. Nachdem die Drehleiter in Stellung gebracht wurde, kontrollierte ein Atemschutztrupp den Dachstuhl mit einer Wärmebildkamera. Außer einer genehmigten und intakten Feuerstätte konnte keine Ursache festgestellt werden.

Brandmeldeanlage ausgelöst!

In den Nachtstunden wurde die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug nach Oberwiesenthal zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Vorort blieben wir bis zur vollständigen Klärung des Sachverhaltes in Bereitstellung. Nach Absprache mit dem Einsatzleiter konnten wir nach kurzer Zeit die Heimreise antreten.

Verkehrsunfall mit Personensuche

In den Vormittagsstunden wurde wir zu einem Verkehrsunfall im Waldgebiet Crottendorf – Höhe Wolfner Mühle gerufen. Nachdem wir durch Einweiser, welche den Unfall meldeten, zum Einsatzort gelotst wurden, fanden wir ein völlig demoliertes, auf den Dach liegendes Fahrzeug vor. Vom Unfallfahrer fehlte jede Spur. Da im Fahrzeug Spuren auf Verletzungen zu sehen waren und vom Fahrer jede Spur fehlte, wurde das Waldgebiet durch mehrere Kameraden unter Nutzung einer Wärmebildkamera abgesucht. Parallel erfolgte die Sicherung der Unfallstelle ,Sicherstellung des Brandschutzes und das Abklemmen der Batterie. Im Verlaufe des Unfalls begab sich der Halter an die Einsatzstelle. Nachdem die Polizei eintraf wurde die Einsatzstelle übergeben und wir rückten wieder ein.

Friteusenbrand in Hotelanlage

Gemeinsam mit der Stadtfeuerwehr Oberwiesenthal wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage ins Best Western Hotel alarmiert.
An der Einsatzstelle angekommen blieben wir bis zur vollständigen Klärung des Sachverhaltes in Bereitstellung. Als Ursache für das Auslösen der Anlage konnte ein Friteusenbrand, welcher durch das Personal gelöscht wurde, ausgemacht werden.
Das zeigt wieder wie wichtig solche Anlagen in Gebäuden sind, denn hier konnte durch das Auslösen der Anlage größerer Schaden verhindert werden.

Erneuter Meldereinlauf

In den Morgenstunden wurden wir gemeinsam mit der Stadtfeuerwehr Oberwiesenthal zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.

Nach Absprache mit der Einsatzleitung blieben wir kurz im Bereitstellungsraum und konnten nach ca. 20 Minuten die Einsatzstelle wieder verlassen.

Mehrere Melderlinien ausgelöst!

Mitten in der Nachtruhe wurde die Gemeindefeuerwehr Crottendorf zur Firma Hoppe alarmiert.
Die dortige Brandmeldeanlage schlug an verschiedenen Stellen Alarm.
Nach Kontrolle der Bereiche durch 2 Atemschutztrupps und Wärmebildkamera konnte kein Brand festgestellt werden.

Erneuter Meldereinlauf

Zum zweiten Einsatz an diesem Mittwoch wurden wir erneut noch Oberwiesenthal alarmiert.
Auch hier konnte auf Anfahrt unserer Kräfte Entwarnung gegeben werden, da auch hier kein Brand festgestellt werden konnte.

Brandmeldeanlage ausgelöst!

Gemeinsam mit der Stadtfeuerwehr Oberwiesenthal wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Auf Anfahrt konnte die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug den Einsatz abbrechen, da durch die örtliche Feuerwehr kein Brand festgestellt werden konnte.

Brandmeldeanlage ausgelöst

In den Morgenstunden wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Oberwiesenthal alarmiert.
Kurz vor der Einsatzstelle konnte der Einsatz abgebrochen werden, da durch die örtliche Feuerwehr kein Brand festgestellt wurde.

Brand endet glimpflich!

Gemeinsam mit den Wehren aus Scheibenberg, Oberscheibe und Schlettau wurden wir zu einem Schuppenbrand nach Scheibenberg alarmiert.

Bei Ankunft konnte der Brand durch die Scheibenberger Kameraden bereits liquidiert werden.
Nach kurzer Zeit im Bereitstellungsraum konnten wir die Heimfahrt antreten.

Fahrradsturz im Waldgebiet

Wir wurden zusammen mit Rettungsdienst und Notarzt zu einem schweren Fahrradsturz ins Crottendorfer Waldgebiet alarmiert.

Bei Eintreffen wurde der verunfallte Radfahrer bereits vom Rettungsdienst versorgt.
Wir sicherten die Einsatzstelle und unterstützten anschließend den Rettungsdienst bei der Rettung aus unwegsamen Gelände.

Fehlauslösung durch Wartungsarbeiten!

Gemeinsam mit der Stadtfeuerwehr Oberwiesenthal wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.

Noch auf Anfahrt konnten alle Wehren den Einsatz abbrechen, da es sich um eine Fehlauslösung durch Wartungsarbeiten handelte.

Feldbrand an Bahnlinie!

Wir wurden zusammen mit der Stadtfeuerwehr Oberwiesenthal zu einem Feldbrand in Hammerunterwiesenthal gerufen.
Bei Eintreffen an der Einsatzstelle blieben wir in Bereitstellung, um bei einer eventuellen Ausbreitung genügend Löschwasser zur Verfügung zu haben.
Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten wir den Einsatz beenden.

Brandmeldeanlage ausgelöst

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden zusammen mit der Stadtfeuerwehr Oberwiesenthal zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Oberwiesenthal alarmiert.
An der Einsatzstelle angekommen verblieben wir bis zur Klärung der Lage in Bereitstellung.
Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz für uns beendet werden, da es sich um einen Fehlalarm handelte.

Eintretendes Fischsterben am Parkteich

Einsatz ohne Alarmierung.

In den Mittagsstunden wurden wir telefonisch zur Amtshilfe an den Parkteich gerufen.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit verfügt der Teich seit Tagen über keinen Zulauf mehr. Dadurch sank die Sauerstoffsättigung erheblich und erste Tiere starben im Gewässer.

Nach Absprache mit Bürgermeister und Verantwortlichen des Angelvereins wurde das Wasser mittels Pumpentechnik umgewälzt und im Anschluss die verendeten Tiere aus dem Gewässer geborgen.

Im weiteren Verlauf wurden wir insgesamt 3x zum Parkteich gerufen. Nachdem mehrere Tankfüllungen des TLF’s zugeführt wurden und durch den Bauhof eine dauerhafte Umwälzung installiert wurde, entspannte sich die Lage.

Heckenbrand endet glimpflich

Gemeinsam mit der Stadtfeuerwehr Oberwiesenthal wurden wir zu einer unklaren Rauchentwicklung nach Oberwiesenthal alarmiert.
Kurz nach Ausfahrt wurde der Einsatz durch die Leitstelle Chemnitz abgebrochen, da es sich lediglich um einen kleineren Flächenbrand handelte, welcher bereits durch Anwohner gelöscht werden konnte.

Einsatzübung

In den Abendstunden wurde die Gemeindefeuerwehr Crottendorf zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in der Firma Hoppe AG alarmiert. Bei Ankunft lösten mehrere Melder der Anlage aus und eine Rauchentwicklung sowie erste verletzte Personen konnte wahrgenommen werden. Im Außenbereich brannte ein Holzlagerplatz. Schnell wurde klar das es sich hier um eine Einsatzübung handelte.

Im weiteren Verlauf wurden 2 Einsatzabschnitte gebildet, mehrere Personen über Drehleiter und Treppenhaus gerettet sowie der Brand im Gebäude und am Holzlagerplatz bekämpft.
Die Wasserversorgung erfolgte aus dem betriebsinternen Hydrantennetz der Firma Hoppe.
Am ELW Crottendorf wurde zudem eine Einsatzdokumentation aufgebaut, um die Einsatzleitung zu entlasten.

Nach ca. 2h konnte die Übung erfolgreich beendet werden.

Wassereinbruch nach Regenguss

Nach einem erneuten Regenschauer bahnten sich Wasser und Schlamm einen Weg durch Grundstücke, Gärten und Straßen. Nach Sicherungsmaßnahmen mittels Sandsäcken wurde ein Bagger angefordert und anschließend ein Graben im Feld errichtet, um einen weiteren unkontrollierten Wassereinbruch zu verhindern.

 

Leider wurden unsere Kameraden bei diesem Einsatz von einen Anwohner belästigt und beleidigt. Für uns leider nicht nachvollziehbar, da auch wir den Sonntagabend gern anders verbracht hätten.

Aber auch für diesen Anwohner werden wir im Ernstfall wieder zur Stelle sein und Hilfe leisten – ehrenamtlich und in unserer Freizeit wohl gemerkt.

Zschopau droht überzulaufen !

Im Bereich der Baustelle im Unterdorf kam es aufgrund der starken Regenfälle zu einem erhöhten Pegelstand der Zschopau. Nach Lageerkundung und Sicherung des Verkehrsbereich wurde sicherhaltshalber ein Wall aus Sandsäcken errichtet. Desweiteren wurden die Kanalrohre von Unrat befreit. Parallel dazu wurden durch die Besatzung des SW weitere Sandsäcke gefüllt um im Ernstfall schnellstmöglich reagieren zu können.  Nachdem die Pegelstände sichtbar gesunken sind, wurde wieder eingerückt.

Verkehrsunfall entpuppt sich als Gefahrgutalarm

Auch am dritten Tag in Folge ertönten unsere Meldeempfänger. Diesmal wurden wir auf die Neudorferstraße zu einem Verkehrsunfall gerufen. Vorort wurde ein Transporter, welcher Frontal gegen einen Baum prallte, vorgefunden. Der Fahrer verletzte sich hierbei und wurde durch unsere Kräfte erstversorgt und betreut. Nach ausführlicher Lageerkundung durch den Einsatzleiter und einen Trupp unter PA wurden diverse auslaufende Farben, Lacke und Lösungen im Laderaum festgestellt. Daraufhin wurde der Gefahrgutzug des Regionalbereichs Annaberg nachalarmiert. Bis zum Eintreffen des ABC Zuges wurde durch uns die Batterie abgeklemmt, ein 3facher Brandschutz hergestellt und mittels Ölbinder ein weiteres Austreten des Gefahrgutes verhindert.

Nachdem der Gefahrgutzug an der Einsatzstelle eintraf, wurde das Gefahrgut gesichert und abtransportiert. Im Anschluss wurde die Straße gereinigt und das Unfallfahrzeug abgeschleppt.

Erneuter Brandmeldeeingang

In den Abendstunden wurden wir erneut nach Oberwiesenthal alarmiert. Im selben Hotel wie am Vortag löste erneut die Brandmeldeanlage aus. Nach Lageerkundung der Einsatzleitung konnte auch diesmal Entwarnung gegeben werden, somit konnten wir den Bereitstellungsraum schnell wieder verlassen.

Brandmeldeanlage ausgelöst

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden in den Abendstunden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Oberwiesenthal alarmiert.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte dann schnell Entwarnung gegeben werden, auch hier handelte es sich um einer Fehlauslösung der Anlage. Somit konnten wir nach kurzer Zeit den Bereitstellungsraum wieder verlassen und die Heimreise antreten.

Erneuter Drehleitereinsatz

Einen Tag vor Hexenfeuer schrillten erneut unsere Piepser.

Auch diesmal wurden wir nach Oberwiesenthal zu einem Brandmeldereinlauf gerufen. Auf Anfahrt wurde der Einsatz dann für die Crottendorfer Kräfte abgebrochen, da es sich um einen Fehlalarm der Anlage handelte.

Brandmeldeanlage in Hotel ausgelöst

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden in den Mittagsstunden zu einem Brandmeldereinlauf nach Oberwiesenthal alarmiert.

Durch den Einsatzleiter wurde ein Fehlalarm festgestellt. Dadurch konnten wir den Einsatz in Hammerunterwiesenthal abbrechen.

 

Irrtümlicherweise wurde durch die Leitstelle nach dem Ausrücken unserer Fahrzeuge komplett Alarm für die Crottendorfer Wehr ausgelöst. Dies geschah aufgrund eines Systemsfehlers der IRLS Chemnitz.

 

 

Mehrere Verletzte nach Verkehrsunfall

Am Donnerstag wurden wir zu einem VKU mit auslaufenden Betriebsstoffen auf die Neudorferstr gerufen.

Bereits auf Anfahrt wurde uns durch die IRLS Chemnitz mitgeteilt, dass wir die ersteintreffende Hilfsorganisation sein werden.

Vorort bot sich dann folgendes Bild: VKU PKW gegen Transporter – 5 verletzte davon 2 Kinder.

Da kein Rettungsdienst vor Ort war, hatte die Erstversorgung der Beteiligten höchste Priorität. Parallel dazu wurde der Brandschutz sichergestellt und die Unfallstelle durch eine Vollsperrung abgesichert. Nachdem alle Verletzten abtransportiert wurden und die Straße durch die Polizei freigegeben wurde, konnten wir den Einsatz beenden und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

 

 

 

 

 

 

Copyright Bildmaterial: Blaulichtreport und Stormchasing Erzgebirge

 

 

Fehlalarmierung am Ostersonntag

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden am Ostersonntag nach Annaberg alarmiert. Da jedoch die Drehleiter Buchholz, welche diesen Bereich absichert, wieder einsatzbereit ist, wurde im Gerätehaus mit der Leitstelle Chemnitz Absprache gehalten. Schnell wurde klar das es durch Programmierungsfehlern zu einer Fehlalarmierung kam. Daraufhin konnte noch im Gerätehaus der Einsatz für Crottendorf abgebrochen werden.

Unterstützung Rettungsdienst

Am heutigen Morgen wurde die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug sowie die Feuerwehr Cranzahl zur Tragehilfe einer schwergewichtigen Person alarmiert.

Da die Cranzahler Kameraden genügend Manpower zur Verfügung hatten, mussten wir nicht ins Einsatzgeschehen eingreifen und konnten den Einsatz zügig beenden.

Unklare Rauchentwicklung aus Gebäude

Am heutigen Mittwoch Vormittag wurden wir erstmals durch die IRLS Chemnitz alarmiert.

Kinder bemerkten aufsteigenden Rauch aus dem Dachstuhl und dem Schornstein eines vermutlich leerstehenden Wohnhauses und meldeten den Notruf daraufhin vorbildlich der Leitstelle.

Vor Ort wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und Schornstein sowie Dachstuhl mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Parallel erkundete ein Trupp der Feuerwehr Scheibenberg die Gebäuderückseite. Außer eine genehmigte und kontrollierte Feuerstätte konnte kein offenes Feuer festgestellt werden.
Daraufhin konnten wir den Einsatz beenden.

 

Wasserdampf löst Brandmeldeanlage aus

In den frühen Morgenstunden wurden wir zusammen mit der Feuerwehr Walthersdorf und dem Kreisbrandmeister zu einem Brandmeldeeingang in die Firma Hugo Stiehl alarmiert. Durch Programmierungsfehler an der BMA wurden wir irrtümlicherweise auf die Gerichtsstraße ins Werk 1 alarmiert. Nach dortiger Lageerkundung und Rücksprache mit der Leitstelle,wurde schnell klar das die BMA im Werk 2 auslöste.

Nach dortiger Lageerkundung konnte die Ursache rasch gefunden werden, aufgrund der kalten Temperaturen bildete sich eine Eisschicht auf der Heizungsanlage, der daraus entstehende Wasserdampf sorgte für den Alarm der BMA. Somit konnten alle Kräfte den Einsatz relativ zügig wieder beenden.

Zigarettenrauch löst Brandmeldeanlage aus

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden in den Mittagsstunden zum Brandmeldeeingang nach Annaberg gerufen. Ein Melder im Bereich eines Geldautomates schlug aufgrund von Zigarettenrauch Alarm. Nach Absprache mit der örtlichen Einsatzleitung konnten die Crottendorfer Kräfte den Bereitstellungsraum nach kurzer Zeit verlassen.

 

Brand Absauganlage!

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden heute abermals nach Annaberg alarmiert. Laut ersten Meldungen soll es zu einem Brand einer Absauganlage in einer Metallbaufirma gekommen sein. Da in kurzer Zeit mehrere Anrufe bei der Leistelle Annaberg eingingen, wurde noch während der Anfahrt das Alarmstichwort auf Brand 3 erhöht. Bei Ankunft unserer Kräfte war die Brandbekämpfung schon in Gange, dadurch konnte ein Flammenüberschlag auf Halle und Dachstuhl verhindert werden. Nach ca. 20 Minuten konnten die Crottendorfer Kräfte die Einsatzstelle wieder verlassen. Die restlichen Feuerwehren blieben Vorort und führten Restablöschungen durch.

Brandmeldeanlage ausgelöst

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden heute nach Annaberg gerufen. In der Agentur für Arbeit löste die Brandmeldeanlage aus. Durch den örtlichen Einsatzleiter konnte kein Brand festgestellt werden, somit erfolgte der Einsatzabbruch unserer Kräfte.

 

Wohnungsbrand in Annaberg

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden am heutigen Donnerstag zu einem Wohnungsbrand nach Annaberg alarmiert.
Durch den örtlichen Einsatzleiter konnte rasch Entwarnung gegeben werden, es handelte sich lediglich um angebranntes Essen. Somit wurde der Einsatz für Crottendorf Höhe Silberlandhalle Annaberg abgebrochen.

Im Einsatz waren ELW, DLK und TLF mit 8 Kameraden, die restlichen 9 Kameraden verblieben auf Bereitschaft im Gerätehaus.

Brandmeldeanlage ausgelöst

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden am Freitag zu einem Meldereinlauf ins LOP Heim Frohnau alarmiert. Durch den örtlichen Einsatzleiter konnte auch hier rasch Entwarnung gegeben werden. Somit wurde der Einsatz für die Crottendorfer Kräfte kurz vor Ankunft der Einsatzstelle abgebrochen.

Erneuter Brandmeldeeingang in Annaberg

Auch heute schrillten wieder die Piepser unserer Kameraden. In den Vormittagsstunden wurde die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug erneut nach Annaberg zum Meldereinlauf alarmiert. Auch hier konnte rasch Entwarnung gegeben werden und die Kräfte von Crottendorf konnten den Einsatz auf Anfahrt abbrechen.

Ausgerückt sind 8 Kameraden mit ELW, DLK und TLF, die restlichen Kameraden verblieben auf Bereitschaft im Gerätehaus.

Brandmeldeanlage ausgelöst

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden in den Mittagsstunden nach Frohnau zu einem Brandmeldeeingang alarmiert.
Auch hier konnte durch den Einsatzleiter rasch ein Fehlalarm festgestellt werden, so dass die Kräfte von Crottendorf auf Anfahrt den Einsatz abbrechen konnten.

Schornsteinbrand auf der Goethestraße

Zum zweiten Alarm am heutigen Dienstag wurden wir zu einem Schornsteinbrand in der Ortslage Crottendorf alarmiert. Bei Eintreffen bestätigte sich die Einsatzmeldung. Der Schornstein wurde vom Schornsteinfeger ,unter Unterstützung eines Atemschutztrupps, gekehrt und die Reste abgelöscht. Ein zweiter Atemschutztrupp kontrollierte den Schornstein mit der Wärmebildkamera. Da mittels CO-Warner im Dachgeschoss erhöhte Werte festgestellt wurden, wurde der betroffene Bereich belüftet.

Wohnungsbrand in Annaberg-Buchholz

Am heutigen Dienstag wurde die Drehleiter und deren Begleitfahrzeuge nach Annaberg-Buchholz zu einem gemeldeten Wohnungsbrand alarmiert. Laut ersten Aussagen wurde noch eine Person vermisst. Nach Lageerkundung der örtlichen Einsatzleitung konnte rasch Entwarnung gegeben werden. Es konnte kein Brand festgestellt werden. Somit wurde der Einsatz für uns Höhe Wendeschleife Buchholz abgebrochen.

Im Einsatz waren 8 Kameraden, die restlichen 11 Kameraden verblieben auf Bereitschaft im Gerätehaus.

Große Fichte auf Werkstatt

Am Dienstag wurden wir durch die Leitstelle Annaberg nach Annaberg zu einem Sturmschaden alarmiert.

Bei Eintreffen lag eine ca. 20m hohe Fichte auf einer Werkstatt.

Der Baum wurde durch die Besatzung der Drehleiter abgetragen.