Dachstuhl in Vollbrand !

Am gestrigen Freitag wurden wir gemeinsam mit den Wehren aus Walthersdorf, Scheibenberg, Neudorf, dem diensthabenden Kreisbrandmeister und der Drehleiter Buchholz mit dem Stichwort Brand 4 zu einem Gebäudebrand alarmiert.

Schon nach vier Minuten begab sich der Löschzug Crottendorf auf dem Weg zur Einsatzstelle.

Die starke Rauchentwicklung, welche bereits im Gerätehaus sichtbar war, und die bekannte Alarmadresse ließen uns nichts Gutes hoffen.

Als wir an der Einsatzstelle eintrafen bestätigte sich das Stichwort. In einem Autohaus, welches von einem Kameraden unserer Feuerwehr und seiner Familie geführt wird, drang dichter und schwarzer Rauch aus dem Dachstuhl.
Noch während der ersten Lageerkundung zündete der gesamte Dachstuhl durch und stand in Vollbrand.

Umgehend wurde unsere Drehleiter in Stellung gebracht und zwei Trupps begaben sich unter Atemschutz zum Innenangriff.
Parallel dazu errichtete unser Schlauchwagen und die FF Walthersdorf zwei unabhängige Wasserentnahmestellen.

Der erste Innenangriff mit zwei C-Rohren musste durch die massive Brand- und Hitzeausbreitung zwischenzeitlich unterbrochen werden.

Nachdem die Kameraden aus Buchholz eintrafen wurde eine zweite Drehleiter auf der Gebäuderückseite in Stellung gebracht.
Die Kameraden aus Neudorf, Scheibenberg und Walthersdorf unterstützten uns bei der Brandbekämpfung mit mehreren Atemschutztrupps und beim Aufbau mehrerer unabhängigen Wasserversorgungen über Hydranten und Zschopau.

Um den Brand effektiv bekämpfen zu können, wurde im weiteren Verlauf Netzmittel zur Brandbekämpfung eingesetzt und die Dachhaut durch die zwei Drehleitern weiträumig geöffnet.
Dies brachte auch zügig den gewünschten Einsatzerfolg, so konnte nach 1,5h “Feuer unter Kontrolle” gemeldet werden.

Im weiteren Verlauf wurden über 15 Trupps unter Atemschutz zur Restablöschung und Brandgutberäumung eingesetzt.

Am Einsatzleitwagen Crottendorf wurde eine Einsatzleitung gebildet, welche den Einsatz dokumentierte und alle Einsatzkräfte koordinierte.

Nachdem das Feuer weitgehend liquidiert war, wurden Einsatzkräfte herausgelöst.
Die Gemeindefeuerwehr Crottendorf führte bis kurz vor Mitternacht Restlöscharbeiten durch und konnte sich kurz nach 0:00 Uhr wieder Einsatzbereit melden.

Beim Einsatz wurden insgesamt 3 Kameraden verletzt. Zwei davon wurden ambulant an der Einsatzstelle behandelt. Ein Kamerad wurde aufgrund von Verbrennungen in ein Krankenhaus eingeliefert, konnte aber am Abend noch entlassen werden.

Insgesamt waren 104 Einsatzkräfte aus den umliegenden Orten, Rettungsdienst, Polizei und dem Krisenintervensionsteam am Einsatz beteiligt.
Allein von unserer Wehr kamen insgesamt 33 Kameraden zum Einsatz, davon standen 24 Kameraden mit allen sechs Einsatzfahrzeugen in der Einsatzerstphase zur Verfügung.

Bedanken möchten wir uns bei allen beteiligten Einsatzkräften. Die Zusammenarbeit aller Feuerwehren funktionierte tadellos.
Ein weiterer Dank gilt unserem Bürgermeister, welcher umgehend die Versorgung und Verpflegung der Einsatzkräfte sicher stellte.

Vierseitenhof in Vollbrand!

Gemeinsam mit zahlreichen Wehren aus dem Altlandkreis Annaberg wurden wir zu einem Scheunenbrand nach Schlettau alarmiert.

Bereits auf Anfahrt wurde der Feuerschein gesehen. Vor Ort brannten zwei Scheunen eines Vierseitenhofes in voller Ausdehnung. Das Feuer drohte auf einen weiteren Stall und ein Wohnhaus überzugreifen. Nachdem durch die Drehleiter Buchholz eine erste Riegelstellung aufgebaut wurde, unterstützten wir mit unserer Drehleiter von der anderen Gebäudeseite. Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, führten wir weitere Restlöscharbeiten durch. Unter anderem durch mehrere Angriffstrupps und unserer Drehleiter. Unser Schlauchwagen baute parallel dazu eine 500m entfernte Schlauchleitung auf, um unsere Kräfte mit Wasser zu versorgen. Im Anschluss wurde durch einen Trupp unserer Wehr ein totes Kalb geborgen.

Insgesamt waren 150 Kräfte am Einsatz beteiligt.

Kellerbrand in Einfamilienhaus!


Die Feuerwehren Crottendorf wurde gemeinsam mit den oben genannten Wehren zu einem Dachstuhlbrand nach Crottendorf alarmiert.

Vorort brannte der Keller eines Einfamilienhauses. Der Rauch breitete sich bereits auf das komplette Gebäude aus. Umgehend gingen 2 Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera konnte das Feuer in dem völlig verrauchten Keller zügig lokalisiert und mit einem C-Rohr liquidiert werden. Parallel kontrollierten mehrere Trupps unter PA das Gebäude und sorgten für Abluftöffnungen.

Durch unsere Drehleiter wurde eine Anleiterbereitschaft hergestellt, um die im Einsatz befindlichen Atemschutztrupps zu schützen.

Nachdem das Gebäude belüftet wurde und das Brandgut beräumt wurde, konnten wir den Einsatz nach gut 5 Stunden beenden.

Die mitalarmierten Kräfte konnten ,ohne Eingriff in das Geschehen, den Einsatzort zügig verlassen.

Brandeinsatz in der Neujahrsnacht

Gemeinsam mit den genannten Feuerwehren wurden wir zu einem Dachstuhlbrand ins benachbarte Sehmatal gerufen.
Laut ersten Informationen der Leitstelle sollte ein Wohngebäude in Vollbrand stehen.
Bei Ankunft bestätigte sich die Meldung glücklicherweise nicht.
Es brannte ein angrenzender Wintergarten, welcher durch die Ortsfeuerwehr rasch gelöscht werden konnte. Somit konnte ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindert werden.
Nach einer halben Stunde konnten wir die Einsatzstelle verlassen.

Verkehrsunfall entpuppt sich als Gefahrgutalarm

Auch am dritten Tag in Folge ertönten unsere Meldeempfänger. Diesmal wurden wir auf die Neudorferstraße zu einem Verkehrsunfall gerufen. Vorort wurde ein Transporter, welcher Frontal gegen einen Baum prallte, vorgefunden. Der Fahrer verletzte sich hierbei und wurde durch unsere Kräfte erstversorgt und betreut. Nach ausführlicher Lageerkundung durch den Einsatzleiter und einen Trupp unter PA wurden diverse auslaufende Farben, Lacke und Lösungen im Laderaum festgestellt. Daraufhin wurde der Gefahrgutzug des Regionalbereichs Annaberg nachalarmiert. Bis zum Eintreffen des ABC Zuges wurde durch uns die Batterie abgeklemmt, ein 3facher Brandschutz hergestellt und mittels Ölbinder ein weiteres Austreten des Gefahrgutes verhindert.

Nachdem der Gefahrgutzug an der Einsatzstelle eintraf, wurde das Gefahrgut gesichert und abtransportiert. Im Anschluss wurde die Straße gereinigt und das Unfallfahrzeug abgeschleppt.

Zigarettenrauch löst Brandmeldeanlage aus

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden in den Mittagsstunden zum Brandmeldeeingang nach Annaberg gerufen. Ein Melder im Bereich eines Geldautomates schlug aufgrund von Zigarettenrauch Alarm. Nach Absprache mit der örtlichen Einsatzleitung konnten die Crottendorfer Kräfte den Bereitstellungsraum nach kurzer Zeit verlassen.

 

Brandmeldeanlage ausgelöst

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden heute nach Annaberg gerufen. In der Agentur für Arbeit löste die Brandmeldeanlage aus. Durch den örtlichen Einsatzleiter konnte kein Brand festgestellt werden, somit erfolgte der Einsatzabbruch unserer Kräfte.

 

Wohnungsbrand in Annaberg

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden am heutigen Donnerstag zu einem Wohnungsbrand nach Annaberg alarmiert.
Durch den örtlichen Einsatzleiter konnte rasch Entwarnung gegeben werden, es handelte sich lediglich um angebranntes Essen. Somit wurde der Einsatz für Crottendorf Höhe Silberlandhalle Annaberg abgebrochen.

Im Einsatz waren ELW, DLK und TLF mit 8 Kameraden, die restlichen 9 Kameraden verblieben auf Bereitschaft im Gerätehaus.

Brandmeldeanlage ausgelöst

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden am Freitag zu einem Meldereinlauf ins LOP Heim Frohnau alarmiert. Durch den örtlichen Einsatzleiter konnte auch hier rasch Entwarnung gegeben werden. Somit wurde der Einsatz für die Crottendorfer Kräfte kurz vor Ankunft der Einsatzstelle abgebrochen.

Erneuter Brandmeldeeingang in Annaberg

Auch heute schrillten wieder die Piepser unserer Kameraden. In den Vormittagsstunden wurde die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug erneut nach Annaberg zum Meldereinlauf alarmiert. Auch hier konnte rasch Entwarnung gegeben werden und die Kräfte von Crottendorf konnten den Einsatz auf Anfahrt abbrechen.

Ausgerückt sind 8 Kameraden mit ELW, DLK und TLF, die restlichen Kameraden verblieben auf Bereitschaft im Gerätehaus.

Brandmeldeanlage ausgelöst

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden in den Mittagsstunden nach Frohnau zu einem Brandmeldeeingang alarmiert.
Auch hier konnte durch den Einsatzleiter rasch ein Fehlalarm festgestellt werden, so dass die Kräfte von Crottendorf auf Anfahrt den Einsatz abbrechen konnten.

Wohnungsbrand in Annaberg-Buchholz

Am heutigen Dienstag wurde die Drehleiter und deren Begleitfahrzeuge nach Annaberg-Buchholz zu einem gemeldeten Wohnungsbrand alarmiert. Laut ersten Aussagen wurde noch eine Person vermisst. Nach Lageerkundung der örtlichen Einsatzleitung konnte rasch Entwarnung gegeben werden. Es konnte kein Brand festgestellt werden. Somit wurde der Einsatz für uns Höhe Wendeschleife Buchholz abgebrochen.

Im Einsatz waren 8 Kameraden, die restlichen 11 Kameraden verblieben auf Bereitschaft im Gerätehaus.