Brandmeldeanlage ausgelöst!

Gemeinsam mit den genannten Kräften wurde die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Oberwiesenthal alarmiert.

Da die Anlage durch einen Bedienfehler auslöste, konnten wir den Einsatz auf Anfahrt abbrechen.

Brandmeldeanlage ausgelöst!

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Noch auf Anfahrt konnten alle Kräfte den Einsatz abbrechen.

Brand in leerstehendem Gebäude!

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden mit den o.g. Einsatzkräften zu einem Brand in der ehem. Schwimmhalle nach Oberwiesenthal alarmiert. Als wir vor Ort eintrafen, bestätigte sich die Lage. Die örtliche Feuerwehr begann bereits mit der Brandbekämpfung. Unser Angriffstrupp unterstützte die Maßnahmen im Innenangriff. Parallel dazu wurde die Drehleiter in Stellung gebracht, um bei einer Brandausbreitung schnell reagieren zu können. Am Crottendorfer ELW wurde mit den örtlichen Führungskräften eine Führungsunterstützung errichtet.

Dachstuhl in Vollbrand !

Am gestrigen Freitag wurden wir gemeinsam mit den Wehren aus Walthersdorf, Scheibenberg, Neudorf, dem diensthabenden Kreisbrandmeister und der Drehleiter Buchholz mit dem Stichwort Brand 4 zu einem Gebäudebrand alarmiert.

Schon nach vier Minuten begab sich der Löschzug Crottendorf auf dem Weg zur Einsatzstelle.

Die starke Rauchentwicklung, welche bereits im Gerätehaus sichtbar war, und die bekannte Alarmadresse ließen uns nichts Gutes hoffen.

Als wir an der Einsatzstelle eintrafen bestätigte sich das Stichwort. In einem Autohaus, welches von einem Kameraden unserer Feuerwehr und seiner Familie geführt wird, drang dichter und schwarzer Rauch aus dem Dachstuhl.
Noch während der ersten Lageerkundung zündete der gesamte Dachstuhl durch und stand in Vollbrand.

Umgehend wurde unsere Drehleiter in Stellung gebracht und zwei Trupps begaben sich unter Atemschutz zum Innenangriff.
Parallel dazu errichtete unser Schlauchwagen und die FF Walthersdorf zwei unabhängige Wasserentnahmestellen.

Der erste Innenangriff mit zwei C-Rohren musste durch die massive Brand- und Hitzeausbreitung zwischenzeitlich unterbrochen werden.

Nachdem die Kameraden aus Buchholz eintrafen wurde eine zweite Drehleiter auf der Gebäuderückseite in Stellung gebracht.
Die Kameraden aus Neudorf, Scheibenberg und Walthersdorf unterstützten uns bei der Brandbekämpfung mit mehreren Atemschutztrupps und beim Aufbau mehrerer unabhängigen Wasserversorgungen über Hydranten und Zschopau.

Um den Brand effektiv bekämpfen zu können, wurde im weiteren Verlauf Netzmittel zur Brandbekämpfung eingesetzt und die Dachhaut durch die zwei Drehleitern weiträumig geöffnet.
Dies brachte auch zügig den gewünschten Einsatzerfolg, so konnte nach 1,5h “Feuer unter Kontrolle” gemeldet werden.

Im weiteren Verlauf wurden über 15 Trupps unter Atemschutz zur Restablöschung und Brandgutberäumung eingesetzt.

Am Einsatzleitwagen Crottendorf wurde eine Einsatzleitung gebildet, welche den Einsatz dokumentierte und alle Einsatzkräfte koordinierte.

Nachdem das Feuer weitgehend liquidiert war, wurden Einsatzkräfte herausgelöst.
Die Gemeindefeuerwehr Crottendorf führte bis kurz vor Mitternacht Restlöscharbeiten durch und konnte sich kurz nach 0:00 Uhr wieder Einsatzbereit melden.

Beim Einsatz wurden insgesamt 3 Kameraden verletzt. Zwei davon wurden ambulant an der Einsatzstelle behandelt. Ein Kamerad wurde aufgrund von Verbrennungen in ein Krankenhaus eingeliefert, konnte aber am Abend noch entlassen werden.

Insgesamt waren 104 Einsatzkräfte aus den umliegenden Orten, Rettungsdienst, Polizei und dem Krisenintervensionsteam am Einsatz beteiligt.
Allein von unserer Wehr kamen insgesamt 33 Kameraden zum Einsatz, davon standen 24 Kameraden mit allen sechs Einsatzfahrzeugen in der Einsatzerstphase zur Verfügung.

Bedanken möchten wir uns bei allen beteiligten Einsatzkräften. Die Zusammenarbeit aller Feuerwehren funktionierte tadellos.
Ein weiterer Dank gilt unserem Bürgermeister, welcher umgehend die Versorgung und Verpflegung der Einsatzkräfte sicher stellte.

Kellerbrand in Einfamilienhaus!


Die Feuerwehren Crottendorf wurde gemeinsam mit den oben genannten Wehren zu einem Dachstuhlbrand nach Crottendorf alarmiert.

Vorort brannte der Keller eines Einfamilienhauses. Der Rauch breitete sich bereits auf das komplette Gebäude aus. Umgehend gingen 2 Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera konnte das Feuer in dem völlig verrauchten Keller zügig lokalisiert und mit einem C-Rohr liquidiert werden. Parallel kontrollierten mehrere Trupps unter PA das Gebäude und sorgten für Abluftöffnungen.

Durch unsere Drehleiter wurde eine Anleiterbereitschaft hergestellt, um die im Einsatz befindlichen Atemschutztrupps zu schützen.

Nachdem das Gebäude belüftet wurde und das Brandgut beräumt wurde, konnten wir den Einsatz nach gut 5 Stunden beenden.

Die mitalarmierten Kräfte konnten ,ohne Eingriff in das Geschehen, den Einsatzort zügig verlassen.

Verkehrsunfall entpuppt sich als Gefahrgutalarm

Auch am dritten Tag in Folge ertönten unsere Meldeempfänger. Diesmal wurden wir auf die Neudorferstraße zu einem Verkehrsunfall gerufen. Vorort wurde ein Transporter, welcher Frontal gegen einen Baum prallte, vorgefunden. Der Fahrer verletzte sich hierbei und wurde durch unsere Kräfte erstversorgt und betreut. Nach ausführlicher Lageerkundung durch den Einsatzleiter und einen Trupp unter PA wurden diverse auslaufende Farben, Lacke und Lösungen im Laderaum festgestellt. Daraufhin wurde der Gefahrgutzug des Regionalbereichs Annaberg nachalarmiert. Bis zum Eintreffen des ABC Zuges wurde durch uns die Batterie abgeklemmt, ein 3facher Brandschutz hergestellt und mittels Ölbinder ein weiteres Austreten des Gefahrgutes verhindert.

Nachdem der Gefahrgutzug an der Einsatzstelle eintraf, wurde das Gefahrgut gesichert und abtransportiert. Im Anschluss wurde die Straße gereinigt und das Unfallfahrzeug abgeschleppt.