Groß angelegte Einsatzübung!

“Verkehrsunfall zwischen PKW und Linienbus – mehrere eingeklemmte Personen – Lage unklar”

Als diese Alarmeldung am Freitag, den 27.09.2019 gegen 19:15 Uhr zu lesen war, stockte bei einigen Kameraden der Atem. Schnell entpuppte sich dieses Szenario als eine groß angelegte Einsatzübung zwischen Feuerwehr und Rettungdienst bei der mehr als 100 Einsatzkräfte mit ca. 25 Einsatzfahrzeugen teilnahmen.

An der fiktiven Einsatzstelle angekommen bestätigte sich die Einsatzmeldung. Ein PKW prallte frontal gegen einen Bus. Dieselkraftstoffe laufen in die Zschopau. Beim Aufprall werden 11 Personen im Bus verletzt und müssen ,teilweise unter Vornahme von hydr. Rettungsgerät, gerettet werden. Im PKW sind zwei Personen eingeklemmt, auch hier kommt zur Rettung hydraulisches Rettungsgerät zum Einsatz. Während der Rettungsmaßnahmen wird eine Ölsperre gesetzt, um eine Ausbreitung der auslaufenden Kraftstoffe auf die Umwelt zu verhindern.

Um den Einsatz koordiniert abzuarbeiten werden insgesamt vier Einsatzabschnitte gebildet, welche an der Führungsunterstützungsgruppe Crottendorf dokumentiert werden.

Nach gut 2,5h kann die Übung positiv beendet werden. Das Zusammenspiel aller Einsatzkräfte funktionierte reibungslos.

 

Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr!

Die Gemeindefeuerwehr wurde in den Abendstunden zu einem Brandeinsatz nach Crottendorf alarmiert. 

Vorort bestätigte sich die Einsatzmeldung. In einem Mehrfamilienhaus kam es zu einem Brand im Heizungsraum. Eine Person wartete am Fenster im Erdgeschoss. Umgehend wurde die Person aus dem Gebäude evakuiert und an den Rettungsdienst übergeben. 

Parallel dazu ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude vor und bekämpfte das Feuer mit einem C-Rohr. Im Anschluss wurde das Gebäude, welches komplett verqualmt war, entraucht und auf weitere Brandstellen abgesucht. Da dies nicht der Fall war, wurde die Einsatzstelle an den Besitzer übergeben und wir kehrten ins Gerätehaus zurück. 

 

Besonders erwähnenswert war auch hier wieder das vorbildliche Verhalten von Anwohnern, welche ohne zu zögern den Notruf wählten und die Person am Fenster von außen bis zu unserem Eintreffen betreuten. 

Verkehrsunfall bei Schneeglätte!

Auch am zweiten Tag im neuen Jahr schrillten die Melder unserer Kameraden.
Einsatzort war diesmal die Scheibenbergerstraße. Dort kollidierten 2 PKW frontal miteinander.
Der vor uns eintreffende Rettungsdienst versorgte bereits die Verletzten.
Wir sperrten die Straße voll, stellten den Brandschutz sicher und klemmten die Batterie ab.
Im späteren Verlauf wurde die Unfallstelle für den Unfalldienst ausgeleuchtet.

Großer Dank gilt den Team der Crottendorfer Räucherkerzen für die Bereitstellung von Heißgetränken.

Pkw kollidiert mit Baum!

Wir wurden gemeinsam mit Rettungsdienst und Polizei zu einem Verkehrsunfall auf die Verbindungsstraße zwischen Crottendorf und Scheibenberg gerufen.
Bei Ankunft fanden wir einen PKW, welcher mit einem Baum kollidierte, vor. Der Fahrer konnte eigenständig das Fahrzeug verlassen und wurde vom Rettungsdienst medizinisch versorgt.
Wir sicherten die Unfallstelle, klemmten die Batterie ab und stellten den Brandschutz sicher.

Fahrradsturz im Waldgebiet

Wir wurden zusammen mit Rettungsdienst und Notarzt zu einem schweren Fahrradsturz ins Crottendorfer Waldgebiet alarmiert.

Bei Eintreffen wurde der verunfallte Radfahrer bereits vom Rettungsdienst versorgt.
Wir sicherten die Einsatzstelle und unterstützten anschließend den Rettungsdienst bei der Rettung aus unwegsamen Gelände.

Einsatzübung

In den Abendstunden wurde die Gemeindefeuerwehr Crottendorf zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in der Firma Hoppe AG alarmiert. Bei Ankunft lösten mehrere Melder der Anlage aus und eine Rauchentwicklung sowie erste verletzte Personen konnte wahrgenommen werden. Im Außenbereich brannte ein Holzlagerplatz. Schnell wurde klar das es sich hier um eine Einsatzübung handelte.

Im weiteren Verlauf wurden 2 Einsatzabschnitte gebildet, mehrere Personen über Drehleiter und Treppenhaus gerettet sowie der Brand im Gebäude und am Holzlagerplatz bekämpft.
Die Wasserversorgung erfolgte aus dem betriebsinternen Hydrantennetz der Firma Hoppe.
Am ELW Crottendorf wurde zudem eine Einsatzdokumentation aufgebaut, um die Einsatzleitung zu entlasten.

Nach ca. 2h konnte die Übung erfolgreich beendet werden.

Verkehrsunfall entpuppt sich als Gefahrgutalarm

Auch am dritten Tag in Folge ertönten unsere Meldeempfänger. Diesmal wurden wir auf die Neudorferstraße zu einem Verkehrsunfall gerufen. Vorort wurde ein Transporter, welcher Frontal gegen einen Baum prallte, vorgefunden. Der Fahrer verletzte sich hierbei und wurde durch unsere Kräfte erstversorgt und betreut. Nach ausführlicher Lageerkundung durch den Einsatzleiter und einen Trupp unter PA wurden diverse auslaufende Farben, Lacke und Lösungen im Laderaum festgestellt. Daraufhin wurde der Gefahrgutzug des Regionalbereichs Annaberg nachalarmiert. Bis zum Eintreffen des ABC Zuges wurde durch uns die Batterie abgeklemmt, ein 3facher Brandschutz hergestellt und mittels Ölbinder ein weiteres Austreten des Gefahrgutes verhindert.

Nachdem der Gefahrgutzug an der Einsatzstelle eintraf, wurde das Gefahrgut gesichert und abtransportiert. Im Anschluss wurde die Straße gereinigt und das Unfallfahrzeug abgeschleppt.

Unterstützung Rettungsdienst

Am heutigen Morgen wurde die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug sowie die Feuerwehr Cranzahl zur Tragehilfe einer schwergewichtigen Person alarmiert.

Da die Cranzahler Kameraden genügend Manpower zur Verfügung hatten, mussten wir nicht ins Einsatzgeschehen eingreifen und konnten den Einsatz zügig beenden.

Brand Absauganlage!

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden heute abermals nach Annaberg alarmiert. Laut ersten Meldungen soll es zu einem Brand einer Absauganlage in einer Metallbaufirma gekommen sein. Da in kurzer Zeit mehrere Anrufe bei der Leistelle Annaberg eingingen, wurde noch während der Anfahrt das Alarmstichwort auf Brand 3 erhöht. Bei Ankunft unserer Kräfte war die Brandbekämpfung schon in Gange, dadurch konnte ein Flammenüberschlag auf Halle und Dachstuhl verhindert werden. Nach ca. 20 Minuten konnten die Crottendorfer Kräfte die Einsatzstelle wieder verlassen. Die restlichen Feuerwehren blieben Vorort und führten Restablöschungen durch.

Wohnungsbrand in Annaberg-Buchholz

Am heutigen Dienstag wurde die Drehleiter und deren Begleitfahrzeuge nach Annaberg-Buchholz zu einem gemeldeten Wohnungsbrand alarmiert. Laut ersten Aussagen wurde noch eine Person vermisst. Nach Lageerkundung der örtlichen Einsatzleitung konnte rasch Entwarnung gegeben werden. Es konnte kein Brand festgestellt werden. Somit wurde der Einsatz für uns Höhe Wendeschleife Buchholz abgebrochen.

Im Einsatz waren 8 Kameraden, die restlichen 11 Kameraden verblieben auf Bereitschaft im Gerätehaus.