Unklare Feuermeldung!

Wir wurden durch die Leitstelle Chemnitz zu einer unklaren Feuermeldung im Ortsgebiet Crottendorf alarmiert. Bereits auf Fahrt ins Gerätehaus konnten Rauch und Flammen gesichtet werden. 

Nachdem die Brandstelle lokalisiert wurde, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich lediglich um ein angemeldetes Lagerfeuer. 

Einsatzübung!

Der Crottendorfer Löschzug wurde pünktlich 19 Uhr zu einer Einsatzübung alarmiert. Als die ersten Kräfte eintrafen fanden diese eine völlig verrauchte Lagerhalle vor. Mehrere Personen auf dem Dach machten sich bemerkbar und informierten den Einsatzleiter, dass es zu einer Verpuffung in der Lagerhalle kam, in der noch vier Personen vermisst sind. Umgehend wurden die Personen mittels Drehleiter gerettet, parallel dazu begaben sich mehrere Atemschutztrupps ins Gebäude und retteten die vermissten Personen. Nachdem die Wasserversorgung über lange Wegestrecke sichergestellt wurde, wurde über TLF und DLK eine Brandbekämpfung durchgeführt. Nachdem die Lagerhalle entraucht wurde, konnten wir die Übung als erfolgreich beenden. 

Hydraulikleitung geplatzt!

Wir wurden zu einer Ölspur mit Gefahr im Bereich Q1 Tankstelle alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Ein Traktor verlor aufgrund einer geplatzten Hydraulikleitung mehrere Liter an Öl. Wir sicherten die Bereiche bis zum Eintreffen der Fa. Lohr. 

Garagenbrand!

Die Gemeindefeuerwehr Crottendorf wurde zu einem Garagenbrand auf der Scheibenbergerstraße alarmiert. Als wir vor Ort eintrafen bestätigte sich die Meldung. In einem größeren Garagenkomplex kam es zu einem Brand. Der Besitzer führte bereits erste Löschmaßnahmen durch und verletzte sich dabei. Wir führten mit zwei Atemschutztrupps Restablöschungen durch, kontrollierten das Gebäude mit zwei Wärmebildkameras und belüfteten den Komplex abschließend. Zur Unterstützung der polizeilichen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle ausreichend ausgeleuchtet. 

Am Crottendorfer ELW wurde eine Einsatzleitung gebildet, welche den Einsatz dokumentierte. 

Beseitigung Gewitterschäden!

Am nächsten Tag wurden wir erneut auf den Güterweg gerufen. Vor Ort wurde ein ausgehobener Gully eingesetzt und die Straße gereinigt. 

Sonderlage nach Unwetter!

Nach einem starken Regenguss kam es im Crottendorfer Ortsgebiet zu Überflutungen. Im Bereich Oberer Wiesenweg / Güterweg drohte das Wasser in mehrere Grundstücke und Keller zu laufen. An den insgesamt vier Einsatzstellen wurden Gebäude mit Sandsäcken gesichert, Gullydeckel gereinigt und eingesetzt sowie Straßen von Schlamm und Geröll befreit. 

Parallel dazu wurden mehrere hundert Sandsäcke gefüllt, um bei einem erneuten Regenschauer schnell ausreichend Material zur Verfügung zu haben. 

Im Gerätehaus wurde zudem eine örtliche Einsatzleitung gebildet, welche den Einsatz dokumentierte und koordinierte. 

 

Brandmeldeanlage ausgelöst!

Die Drehleiter und deren Begleitfahrzeug wurden gemeinsam mit den o.g. Kräften zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Vor Ort verblieben wir im Bereitstellungsraum. Da kein Feuer feststellbar war, konnten alle Kräfte den Einsatz zügig beenden. 

Ölspur mit Gefahr!

Wir wurden zu einer Ölspur in der Ortslage Crottendorf alarmiert. Bei Eintreffen konnte das Stichwort bestätigt werden. Die Spur erstreckte sich mehrere Meter durch die Ortslage. Die Gefahrenbereiche wurden durch uns bis zum Eintreffen der Fa. Lohr gesichert. 

Unklare Rauchentwicklung!

Die Gemeindefeuerwehr wurde zu einer unklaren Rauchentwicklung in den Ortsteil Walthersdorf alarmiert. Da es sich um ein angemeldetes Lagerfeuer handelte, konnten alle Kräfte den Einsatz noch auf Anfahrt abbrechen.

Garage in Vollbrand!

Mit den o.g. Kräften wurden wir zu einem Garagenbrand nach Scheibenberg alarmiert. Als wir als zweite Einheit eintrafen, brannte eine Garage und ein darin abgestellter PKW in voller Ausdehnung. Wir unterstützten die Scheibenberger Kameraden mit zwei PA-Trupps im Innenangriff. Unser TLF stellte die Löschwasserversorgung sicher.

 

Am Crottendorfer ELW wurde eine Einsatzleitung gebildet, welche den Einsatz dokumentierte.

Nachdem alle Gerätschaften und die Fahrzeuge im Gerätehaus desinfiziert wurden, konnten wir den Einsatz beenden.

Ölschaden im Ortsgebiet!

Wir wurden zu einem Ölschaden im Ortsgebiet alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Im Kreuzungsbereich Höhe Gasthof zur Glashütte erstreckte sich eine Dieselspur auf ca. 50m . Die Spur wurde mit Bioversal beseitigt. Im Anschluss wurde die Straße durch die Polizei freigegeben.

Garage in Vollbrand!

Gemeinsam mit den genannten Feuerwehren wurden wir zu einem Garagenbrand nach Scheibenberg alarmiert. 

Bereits 10 Minuten nach der Alarmierung traf der Crottendorfer Löschzug im benachbarten Scheibenberg ein. Dort stand eine Garage in Vollbrand.

Wir stellten mit unserem TLF eine Löschwasserversorgung her und unterstützten mit einem Trupp die Belüftung. 

Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, wurden wir aus dem Einsatz herausgelöst.

Dieselspur im Ortsgebiet!

Wir wurden durch die Leitstelle Chemnitz zu einer Dieselspur auf den Forsthausweg alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Einsatzmeldung. Die Dieselspur erstreckte sich auf ca. 150m. Nachdem der Verkehrsraum und die Kanaleinläufe gesichert waren, wurde die Spur mit Bioversal beseitigt. Im Anschluss wurde die Straße gereinigt und freigegeben.

Erneuter Sturmeinsatz!

Nach einem kurzen Gewitter und dazugehörigen Sturmböen schrillten erneut unsere Piepser. Wieder ging es zu einem umgestürzten Baum auf die Verbindungsstraße zwischen Crottendorf und Markersbach. Auch hier wurde der Baum zersägt und die Straße bereinigt. 

Erneuter Sturmschaden!

In den Morgenstunden blockierte ein Baum die Straße zwischen Crottendorf und Markersbach. Der Baum wurde Höhe der Dietrichsmühle zersägt und beseitigt.

Folgeeinsatz durch Orkantief!

Während der erste Einsatz noch abgearbeitet wurde, erhielten wir von der Leitstelle einen zweiten Einsatzauftrag. Zwischen Scheibenberg und Crottendorf meldete ein Bürger einen größeren Ast auf der Fahrbahn. Bei Eintreffen wurde dieser bereits durch Bürger entfernt. 

Aufgrund dessen, dass der Wind stärker wurde, wurde kurzzeitig eine örtliche Einsatzleitung im Gerätehaus gebildet. Diese konnte zügig aufgelöst werden, da vorerst keine Einsätze folgten.

Orkantief Sabine lässt Bäume entwurzeln!

Das Orkantief Sabine bescherte uns relativ zügig den ersten Einsatz. Auf der Neudorferstraße stürzte ein Baum auf die Straße und blockierte diese. Nachdem die Einsatzstelle ausgeleuchtet wurde, wurde der Baum beseitigt und die Straße bereinigt.

Türnotöffnung entpuppt sich als Fehlalarm!

Wir wurden zu einer Türnotöffnung nach Crottendorf alarmiert. Laut ersten Meldungen sollte sich eine Person in hilfloser Lage befinden. Nach ausführlicher Lageerkundung und lautem Klingeln, öffnete die Person unverletzt die Tür. Der Einsatz konnte daraufhin beendet werden.

Ölschaden auf Parkplatz!

Auf Gerichtsstraße ersteckte sich ein Ölfleck von ca. 5m². Dieser wurde mittels Bindemittel abgestumpft. Im Anschluss wurde Parkfläche gereinigt.

Gebäudesicherung !

An der Einsatzstelle von Ende Oktober mussten erneut Sicherungsarbeiten durchgeführt werden. Mit Hilfe der Drehleiter wurde das Dach nochmals gesichert und provisorisch abgedichtet.

Amtshilfe für Polizei!

Während den Reinigungs- und Aufräummaßnahmen vom Einsatz am Vortag wurden wir nochmal zur Einsatzstelle gerufen.

Vorort unterstützten wir die Kriminalpolizei mit unserer Technik und beräumten nochmals Brandgut.

Im weiteren Verlauf wurde der Dachstuhl provisorisch gesichert und mit einer Folie abgedeckt.

Dachstuhl in Vollbrand !

Am gestrigen Freitag wurden wir gemeinsam mit den Wehren aus Walthersdorf, Scheibenberg, Neudorf, dem diensthabenden Kreisbrandmeister und der Drehleiter Buchholz mit dem Stichwort Brand 4 zu einem Gebäudebrand alarmiert.

Schon nach vier Minuten begab sich der Löschzug Crottendorf auf dem Weg zur Einsatzstelle.

Die starke Rauchentwicklung, welche bereits im Gerätehaus sichtbar war, und die bekannte Alarmadresse ließen uns nichts Gutes hoffen.

Als wir an der Einsatzstelle eintrafen bestätigte sich das Stichwort. In einem Autohaus, welches von einem Kameraden unserer Feuerwehr und seiner Familie geführt wird, drang dichter und schwarzer Rauch aus dem Dachstuhl.
Noch während der ersten Lageerkundung zündete der gesamte Dachstuhl durch und stand in Vollbrand.

Umgehend wurde unsere Drehleiter in Stellung gebracht und zwei Trupps begaben sich unter Atemschutz zum Innenangriff.
Parallel dazu errichtete unser Schlauchwagen und die FF Walthersdorf zwei unabhängige Wasserentnahmestellen.

Der erste Innenangriff mit zwei C-Rohren musste durch die massive Brand- und Hitzeausbreitung zwischenzeitlich unterbrochen werden.

Nachdem die Kameraden aus Buchholz eintrafen wurde eine zweite Drehleiter auf der Gebäuderückseite in Stellung gebracht.
Die Kameraden aus Neudorf, Scheibenberg und Walthersdorf unterstützten uns bei der Brandbekämpfung mit mehreren Atemschutztrupps und beim Aufbau mehrerer unabhängigen Wasserversorgungen über Hydranten und Zschopau.

Um den Brand effektiv bekämpfen zu können, wurde im weiteren Verlauf Netzmittel zur Brandbekämpfung eingesetzt und die Dachhaut durch die zwei Drehleitern weiträumig geöffnet.
Dies brachte auch zügig den gewünschten Einsatzerfolg, so konnte nach 1,5h “Feuer unter Kontrolle” gemeldet werden.

Im weiteren Verlauf wurden über 15 Trupps unter Atemschutz zur Restablöschung und Brandgutberäumung eingesetzt.

Am Einsatzleitwagen Crottendorf wurde eine Einsatzleitung gebildet, welche den Einsatz dokumentierte und alle Einsatzkräfte koordinierte.

Nachdem das Feuer weitgehend liquidiert war, wurden Einsatzkräfte herausgelöst.
Die Gemeindefeuerwehr Crottendorf führte bis kurz vor Mitternacht Restlöscharbeiten durch und konnte sich kurz nach 0:00 Uhr wieder Einsatzbereit melden.

Beim Einsatz wurden insgesamt 3 Kameraden verletzt. Zwei davon wurden ambulant an der Einsatzstelle behandelt. Ein Kamerad wurde aufgrund von Verbrennungen in ein Krankenhaus eingeliefert, konnte aber am Abend noch entlassen werden.

Insgesamt waren 104 Einsatzkräfte aus den umliegenden Orten, Rettungsdienst, Polizei und dem Krisenintervensionsteam am Einsatz beteiligt.
Allein von unserer Wehr kamen insgesamt 33 Kameraden zum Einsatz, davon standen 24 Kameraden mit allen sechs Einsatzfahrzeugen in der Einsatzerstphase zur Verfügung.

Bedanken möchten wir uns bei allen beteiligten Einsatzkräften. Die Zusammenarbeit aller Feuerwehren funktionierte tadellos.
Ein weiterer Dank gilt unserem Bürgermeister, welcher umgehend die Versorgung und Verpflegung der Einsatzkräfte sicher stellte.

Groß angelegte Einsatzübung!

“Verkehrsunfall zwischen PKW und Linienbus – mehrere eingeklemmte Personen – Lage unklar”

Als diese Alarmeldung am Freitag, den 27.09.2019 gegen 19:15 Uhr zu lesen war, stockte bei einigen Kameraden der Atem. Schnell entpuppte sich dieses Szenario als eine groß angelegte Einsatzübung zwischen Feuerwehr und Rettungdienst bei der mehr als 100 Einsatzkräfte mit ca. 25 Einsatzfahrzeugen teilnahmen.

An der fiktiven Einsatzstelle angekommen bestätigte sich die Einsatzmeldung. Ein PKW prallte frontal gegen einen Bus. Dieselkraftstoffe laufen in die Zschopau. Beim Aufprall werden 11 Personen im Bus verletzt und müssen ,teilweise unter Vornahme von hydr. Rettungsgerät, gerettet werden. Im PKW sind zwei Personen eingeklemmt, auch hier kommt zur Rettung hydraulisches Rettungsgerät zum Einsatz. Während der Rettungsmaßnahmen wird eine Ölsperre gesetzt, um eine Ausbreitung der auslaufenden Kraftstoffe auf die Umwelt zu verhindern.

Um den Einsatz koordiniert abzuarbeiten werden insgesamt vier Einsatzabschnitte gebildet, welche an der Führungsunterstützungsgruppe Crottendorf dokumentiert werden.

Nach gut 2,5h kann die Übung positiv beendet werden. Das Zusammenspiel aller Einsatzkräfte funktionierte reibungslos.

 

Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr!

Die Gemeindefeuerwehr wurde in den Abendstunden zu einem Brandeinsatz nach Crottendorf alarmiert. 

Vorort bestätigte sich die Einsatzmeldung. In einem Mehrfamilienhaus kam es zu einem Brand im Heizungsraum. Eine Person wartete am Fenster im Erdgeschoss. Umgehend wurde die Person aus dem Gebäude evakuiert und an den Rettungsdienst übergeben. 

Parallel dazu ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude vor und bekämpfte das Feuer mit einem C-Rohr. Im Anschluss wurde das Gebäude, welches komplett verqualmt war, entraucht und auf weitere Brandstellen abgesucht. Da dies nicht der Fall war, wurde die Einsatzstelle an den Besitzer übergeben und wir kehrten ins Gerätehaus zurück. 

 

Besonders erwähnenswert war auch hier wieder das vorbildliche Verhalten von Anwohnern, welche ohne zu zögern den Notruf wählten und die Person am Fenster von außen bis zu unserem Eintreffen betreuten. 

Brandmeldeanlage ausgelöst!

Die Gemeindefeuerwehr wurde zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Crottendorf alarmiert. Bei Eintreffen bestätigte sich die Einsatzmeldung. Nachdem ein Trupp unter Atemschutz den betroffenen Bereich kontrollierte und kein Feuer oder Rauch festgestellt werden konnte, wurde die Einsatzstelle an den Verantwortlichen der Firma Hoppe übergeben. 

Dieselspur im Gewerbegebiet.

In den Mittagsstunden wurden wir zu einer Dieselspur ins Gewerbegebiet alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Einsatzmeldung. Die Dieselspur wurde von uns mit Ölbinder abgestumpft und im Anschluss die Fahrbahn gereinigt. 

Nach Beendigung der Maßnahme wurden wir von den Crottendorfer Räucherkerzen auf ein Eis eingeladen. Bei Temperaturen von 30 Grad nahmen wir diese Einladung gerne an und danken dem Team von den Crottendorfer Räucherkerzen auf diesem Wege nochmal recht herzlich!

Dachstuhlbrand Einfamilienhaus

Erneut mussten unsere Kameraden zu einem nächtlichen Brandeinsatz ausrücken. Im Crottendorfer Ortsteil Walthersdorf kam es zu einem Dachstuhlbrand in einem Wohnhaus. Bei Ankunft konnte eine massive Rauchentwicklung wahrgenommen werden. Noch während den vorbereitenden Maßnahmen für den Innenangriff kam es in einem Zimmer zu einer Durchzündung. Das Zimmer stand anschließend in Vollbrand und Flammen schlugen aus den Fenstern. Umgehend wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und bekämpfte das Feuer von außen. Parallel dazu wurde ein Innenangriff mit mehreren Trupps gefahren.

Durch diesen effektiven und schnellen Löschangriff konnte ein Feuerüberschlag auf den gesamten Dachstuhl verhindert werden. Im Anschluss wurde das Haus entraucht und das Brandgut teilweise beräumt.

Vierseitenhof in Vollbrand!

Gemeinsam mit zahlreichen Wehren aus dem Altlandkreis Annaberg wurden wir zu einem Scheunenbrand nach Schlettau alarmiert.

Bereits auf Anfahrt wurde der Feuerschein gesehen. Vor Ort brannten zwei Scheunen eines Vierseitenhofes in voller Ausdehnung. Das Feuer drohte auf einen weiteren Stall und ein Wohnhaus überzugreifen. Nachdem durch die Drehleiter Buchholz eine erste Riegelstellung aufgebaut wurde, unterstützten wir mit unserer Drehleiter von der anderen Gebäudeseite. Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, führten wir weitere Restlöscharbeiten durch. Unter anderem durch mehrere Angriffstrupps und unserer Drehleiter. Unser Schlauchwagen baute parallel dazu eine 500m entfernte Schlauchleitung auf, um unsere Kräfte mit Wasser zu versorgen. Im Anschluss wurde durch einen Trupp unserer Wehr ein totes Kalb geborgen.

Insgesamt waren 150 Kräfte am Einsatz beteiligt.

Verkehrsunfall – PKW gegen Baum

Die Gemeindefeuerwehr wurde zu einem Verkehrsunfall auf die Verbindungsstraße Richtung Sehma alarmiert. Laut ersten Meldungen soll eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sein. Als wir als erste Einheit vor Ort eintrafen, bestätigte sich dies glücklicherweise nicht. Der Fahrer des PKW konnte bereits durch Ersthelfer befreit werden. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes übernahmen wir die Erstversorgung. Parallel dazu wurde der Brandschutz sichergestellt, das Fahrzeug und die Unfallstelle gesichert und die Batterie abgeklemmt.

Nachdem der Verletzte an den Rettungsdienst übergeben wurde, konnte die Einsatzstelle an die Feuerwehr Walthersdorf übergeben werden.

Wasser droht in Keller zulaufen.

Eine weitere Alarmmeldung rief uns auf den Güterweg. Dort drohte durch das angrenzende Feld Wasser in Keller zulaufen. Mittels Sandsackwall wurde das Wohnhaus und der Keller geschützt

Mehrere verstopfte Gully!

Im Bereich Oberer Wiesenweg wurden durch Schlamm und Geröll mehrere Gully´s verstopft und konnten das Wasser nicht mehr aufnehmen. Die Gullys wurden von uns gereinigt und wieder eingesetzt.

Straße unter Wasser

Auf der Schillerstraße stand ein Privatweg unter Wasser, da die Gullys verstopft waren. Auch dort wurden die Gullys gereinigt und wieder eingesetzt.

Wassereinbruch nach Unwetter

Im Zuge des Unwetters wurden wir zu einem Wassereinbruch bei der Firma Hoppe alarmiert. Bereits auf Anfahrt wurde klar, dass mehrere Einsätze im Ortsgebiet auf uns warten werden. Aufgrund der Vielzahl an Alarmen wurde im Gerätehaus Crottendorf eine örtliche Einsatzleitung gebildet, welche alle Einsätze entgegennahm, priorisierte und koordinierte. Die restlichen Kameraden beseitigten umgestürzte Bäume, pumpten Keller leer, füllten Sandsäcke und verbauten diese zum Schutz von Gebäuden.

Feuerschein am Waldrand!

Während unserer praktischen Ausbildung erhielten wir von der Leitstelle einen Einsatzauftrag. Im Bereich Neudorferstraße wurde eine große Rauchentwicklung mit Flammenbildung gemeldet. Nach erster Lageerkundung konnte ein Lagerfeuer für die Ursache ausgemacht werden. Nach vorzeigen der Genehmigung wurde der Einsatz beendet.

Schornsteinbrand in Mehrfamilienhaus

Gemeinsam mit der Feuerwehr Walthersdorf wurden wir zu einem Schornsteinbrand nach Crottendorf alarmiert.

Vorort bestätigte sich das Einsatzstichwort. Umgehend wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und der Schornstein durch einen Trupp unter PA gekehrt. Zwei weitere Atemschutztrupps kontrollierten den Schornstein im inneren des Gebäudes mittels Wärmebildkamera, um eine Brandausbreitung auszuschließen. Im Anschluss wurde das Brandgut beräumt und abgelöscht. Nachdem der Schornsteinfeger eintraf wurde der Schornstein nochmals kontrolliert. Die Feuerwehr Walthersdorf verblieb kurze Zeit in Bereitstellung und konnte zügig wieder einrücken.

Kellerbrand in Einfamilienhaus!


Die Feuerwehren Crottendorf wurde gemeinsam mit den oben genannten Wehren zu einem Dachstuhlbrand nach Crottendorf alarmiert.

Vorort brannte der Keller eines Einfamilienhauses. Der Rauch breitete sich bereits auf das komplette Gebäude aus. Umgehend gingen 2 Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera konnte das Feuer in dem völlig verrauchten Keller zügig lokalisiert und mit einem C-Rohr liquidiert werden. Parallel kontrollierten mehrere Trupps unter PA das Gebäude und sorgten für Abluftöffnungen.

Durch unsere Drehleiter wurde eine Anleiterbereitschaft hergestellt, um die im Einsatz befindlichen Atemschutztrupps zu schützen.

Nachdem das Gebäude belüftet wurde und das Brandgut beräumt wurde, konnten wir den Einsatz nach gut 5 Stunden beenden.

Die mitalarmierten Kräfte konnten ,ohne Eingriff in das Geschehen, den Einsatzort zügig verlassen.

Brandgeruch in Mehrfamilienhaus

Kurz vor 22 Uhr wurden wir zu einem unklaren Brandgeruch in einem Mehrfamilienhaus nach Crottendorf alarmiert.
Bei Eintreffen konnte leichter Brandgeruch bestätigt werden.
Mehrere Trupps kontrollierten das gesamte Gebäude.
Da auch mittels Wärmebildkamera keine Auffälligkeiten erkannt wurden und der Brandgeruch verflog, wurde die Suche nach der Ursache eingestellt.

Schornsteinbrand im Einfamilienhaus

In den Abendstunden wurden wir zu einem Schornsteinbrand auf die Oberwiesenthalerstr. gerufen.

Aufgrund einer Fehlalarmierung der Leitstelle wurden wir ca. 10 Minuten zeitverzögert alarmiert.

Vorort bestätigte sich die Einsatzmeldung. Der Schornsteinfeger kehrte den Schornstein. Die gekehrten Reste wurden von uns aufgefangen und abgelöscht. Parallel dazu erkundete ein Trupp mittels Wärmebildkamera den Schornstein im Gebäude, um eine Brandausbreitung auszuschließen.
Die mitalarmierten Kräfte aus Walthersdorf konnten den Einsatz auf Anfahrt abbrechen.

Brandmeldeanlage ausgelöst

In den frühen Vormittagsstunden wurde die Gemeindefeuerwehr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Vorort konnte rasch Entwarnung gegeben werden, da die Brandmeldeanlage durch Reinigungsarbeiten auslöste.

Schneelast lässt mehrere Bäume umfallen!

Auch am Samstag wurden wir aufgrund von Schneebruch zu einem Einsatz alarmiert. Diesmal ging es auf die Verbindungsstraße Richtung Scheibenberg. Nachdem die Straßenmeisterei bereits die umgestürtzten Bäume zurück geschnitten hatte, wurden durch die Drehleiter größere, gebrochene und lose Äste entfernt. Im weiteren Verlauf wurden Bäume, welche über der Fahrbahn hingen, von der Last befreit und zurück geschnitten. Die Fahrbahn musste für ca. 60 Minuten voll gesperrt werden, um unsere Einsatzkräfte sowie weitere Personen und Sachwerte nicht zu gefährden.

Aufgrund dieser Vollsperrung wurden unsere Kameraden durch mehrere Personen, welche die Fahrbahn passieren wollten, bepöbelt und beleidigt.

An dieser Stelle sei nochmal gesagt, dass all unsere Kameraden dieses Hobby ehrenamtlich durchführen und Tag und Nacht für das Wohl anderer zur Stelle sind, so auch am heutigen Samstag, als mehrere Familienväter ihre Kinder und Familien allein lassen mussten, um die Gefahr, unter anderem für die Personen, welche uns beleidigten, zu beseitigen.

Verkehrsunfall bei Schneeglätte!

Auch am zweiten Tag im neuen Jahr schrillten die Melder unserer Kameraden.
Einsatzort war diesmal die Scheibenbergerstraße. Dort kollidierten 2 PKW frontal miteinander.
Der vor uns eintreffende Rettungsdienst versorgte bereits die Verletzten.
Wir sperrten die Straße voll, stellten den Brandschutz sicher und klemmten die Batterie ab.
Im späteren Verlauf wurde die Unfallstelle für den Unfalldienst ausgeleuchtet.

Großer Dank gilt den Team der Crottendorfer Räucherkerzen für die Bereitstellung von Heißgetränken.

Pkw kollidiert mit Baum!

Wir wurden gemeinsam mit Rettungsdienst und Polizei zu einem Verkehrsunfall auf die Verbindungsstraße zwischen Crottendorf und Scheibenberg gerufen.
Bei Ankunft fanden wir einen PKW, welcher mit einem Baum kollidierte, vor. Der Fahrer konnte eigenständig das Fahrzeug verlassen und wurde vom Rettungsdienst medizinisch versorgt.
Wir sicherten die Unfallstelle, klemmten die Batterie ab und stellten den Brandschutz sicher.

Brandmeldeanlage ausgelöst

Die Gemeindefeuerwehr wurde zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage zur Fa. Hugo Stiehl gerufen.

Nachdem der Bereich durch uns kontrolliert wurde, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich um eine Fehlauslösung.

Rauchentwicklung aus Dachstuhl!

Gemeinsam mit den Wehren der Stadt Scheibenberg und der FF Schlettau wurden wir zu einer unklaren Rauchentwicklung aus dem Dachstuhl eines leerstehenden Gebäudes alarmiert.
Vorort bestätigte sich das Stichwort. Nachdem die Drehleiter in Stellung gebracht wurde, kontrollierte ein Atemschutztrupp den Dachstuhl mit einer Wärmebildkamera. Außer einer genehmigten und intakten Feuerstätte konnte keine Ursache festgestellt werden.

Verkehrsunfall mit Personensuche

In den Vormittagsstunden wurde wir zu einem Verkehrsunfall im Waldgebiet Crottendorf – Höhe Wolfner Mühle gerufen. Nachdem wir durch Einweiser, welche den Unfall meldeten, zum Einsatzort gelotst wurden, fanden wir ein völlig demoliertes, auf den Dach liegendes Fahrzeug vor. Vom Unfallfahrer fehlte jede Spur. Da im Fahrzeug Spuren auf Verletzungen zu sehen waren und vom Fahrer jede Spur fehlte, wurde das Waldgebiet durch mehrere Kameraden unter Nutzung einer Wärmebildkamera abgesucht. Parallel erfolgte die Sicherung der Unfallstelle ,Sicherstellung des Brandschutzes und das Abklemmen der Batterie. Im Verlaufe des Unfalls begab sich der Halter an die Einsatzstelle. Nachdem die Polizei eintraf wurde die Einsatzstelle übergeben und wir rückten wieder ein.

Mehrere Melderlinien ausgelöst!

Mitten in der Nachtruhe wurde die Gemeindefeuerwehr Crottendorf zur Firma Hoppe alarmiert.
Die dortige Brandmeldeanlage schlug an verschiedenen Stellen Alarm.
Nach Kontrolle der Bereiche durch 2 Atemschutztrupps und Wärmebildkamera konnte kein Brand festgestellt werden.

Fahrradsturz im Waldgebiet

Wir wurden zusammen mit Rettungsdienst und Notarzt zu einem schweren Fahrradsturz ins Crottendorfer Waldgebiet alarmiert.

Bei Eintreffen wurde der verunfallte Radfahrer bereits vom Rettungsdienst versorgt.
Wir sicherten die Einsatzstelle und unterstützten anschließend den Rettungsdienst bei der Rettung aus unwegsamen Gelände.

Einsatzübung

In den Abendstunden wurde die Gemeindefeuerwehr Crottendorf zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in der Firma Hoppe AG alarmiert. Bei Ankunft lösten mehrere Melder der Anlage aus und eine Rauchentwicklung sowie erste verletzte Personen konnte wahrgenommen werden. Im Außenbereich brannte ein Holzlagerplatz. Schnell wurde klar das es sich hier um eine Einsatzübung handelte.

Im weiteren Verlauf wurden 2 Einsatzabschnitte gebildet, mehrere Personen über Drehleiter und Treppenhaus gerettet sowie der Brand im Gebäude und am Holzlagerplatz bekämpft.
Die Wasserversorgung erfolgte aus dem betriebsinternen Hydrantennetz der Firma Hoppe.
Am ELW Crottendorf wurde zudem eine Einsatzdokumentation aufgebaut, um die Einsatzleitung zu entlasten.

Nach ca. 2h konnte die Übung erfolgreich beendet werden.

Wassereinbruch nach Regenguss

Nach einem erneuten Regenschauer bahnten sich Wasser und Schlamm einen Weg durch Grundstücke, Gärten und Straßen. Nach Sicherungsmaßnahmen mittels Sandsäcken wurde ein Bagger angefordert und anschließend ein Graben im Feld errichtet, um einen weiteren unkontrollierten Wassereinbruch zu verhindern.

 

Leider wurden unsere Kameraden bei diesem Einsatz von einen Anwohner belästigt und beleidigt. Für uns leider nicht nachvollziehbar, da auch wir den Sonntagabend gern anders verbracht hätten.

Aber auch für diesen Anwohner werden wir im Ernstfall wieder zur Stelle sein und Hilfe leisten – ehrenamtlich und in unserer Freizeit wohl gemerkt.

Zschopau droht überzulaufen !

Im Bereich der Baustelle im Unterdorf kam es aufgrund der starken Regenfälle zu einem erhöhten Pegelstand der Zschopau. Nach Lageerkundung und Sicherung des Verkehrsbereich wurde sicherhaltshalber ein Wall aus Sandsäcken errichtet. Desweiteren wurden die Kanalrohre von Unrat befreit. Parallel dazu wurden durch die Besatzung des SW weitere Sandsäcke gefüllt um im Ernstfall schnellstmöglich reagieren zu können.  Nachdem die Pegelstände sichtbar gesunken sind, wurde wieder eingerückt.

Verkehrsunfall entpuppt sich als Gefahrgutalarm

Auch am dritten Tag in Folge ertönten unsere Meldeempfänger. Diesmal wurden wir auf die Neudorferstraße zu einem Verkehrsunfall gerufen. Vorort wurde ein Transporter, welcher Frontal gegen einen Baum prallte, vorgefunden. Der Fahrer verletzte sich hierbei und wurde durch unsere Kräfte erstversorgt und betreut. Nach ausführlicher Lageerkundung durch den Einsatzleiter und einen Trupp unter PA wurden diverse auslaufende Farben, Lacke und Lösungen im Laderaum festgestellt. Daraufhin wurde der Gefahrgutzug des Regionalbereichs Annaberg nachalarmiert. Bis zum Eintreffen des ABC Zuges wurde durch uns die Batterie abgeklemmt, ein 3facher Brandschutz hergestellt und mittels Ölbinder ein weiteres Austreten des Gefahrgutes verhindert.

Nachdem der Gefahrgutzug an der Einsatzstelle eintraf, wurde das Gefahrgut gesichert und abtransportiert. Im Anschluss wurde die Straße gereinigt und das Unfallfahrzeug abgeschleppt.

Mehrere Verletzte nach Verkehrsunfall

Am Donnerstag wurden wir zu einem VKU mit auslaufenden Betriebsstoffen auf die Neudorferstr gerufen.

Bereits auf Anfahrt wurde uns durch die IRLS Chemnitz mitgeteilt, dass wir die ersteintreffende Hilfsorganisation sein werden.

Vorort bot sich dann folgendes Bild: VKU PKW gegen Transporter – 5 verletzte davon 2 Kinder.

Da kein Rettungsdienst vor Ort war, hatte die Erstversorgung der Beteiligten höchste Priorität. Parallel dazu wurde der Brandschutz sichergestellt und die Unfallstelle durch eine Vollsperrung abgesichert. Nachdem alle Verletzten abtransportiert wurden und die Straße durch die Polizei freigegeben wurde, konnten wir den Einsatz beenden und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

 

 

 

 

 

 

Copyright Bildmaterial: Blaulichtreport und Stormchasing Erzgebirge

 

 

Wasserdampf löst Brandmeldeanlage aus

In den frühen Morgenstunden wurden wir zusammen mit der Feuerwehr Walthersdorf und dem Kreisbrandmeister zu einem Brandmeldeeingang in die Firma Hugo Stiehl alarmiert. Durch Programmierungsfehler an der BMA wurden wir irrtümlicherweise auf die Gerichtsstraße ins Werk 1 alarmiert. Nach dortiger Lageerkundung und Rücksprache mit der Leitstelle,wurde schnell klar das die BMA im Werk 2 auslöste.

Nach dortiger Lageerkundung konnte die Ursache rasch gefunden werden, aufgrund der kalten Temperaturen bildete sich eine Eisschicht auf der Heizungsanlage, der daraus entstehende Wasserdampf sorgte für den Alarm der BMA. Somit konnten alle Kräfte den Einsatz relativ zügig wieder beenden.

Schornsteinbrand auf der Goethestraße

Zum zweiten Alarm am heutigen Dienstag wurden wir zu einem Schornsteinbrand in der Ortslage Crottendorf alarmiert. Bei Eintreffen bestätigte sich die Einsatzmeldung. Der Schornstein wurde vom Schornsteinfeger ,unter Unterstützung eines Atemschutztrupps, gekehrt und die Reste abgelöscht. Ein zweiter Atemschutztrupp kontrollierte den Schornstein mit der Wärmebildkamera. Da mittels CO-Warner im Dachgeschoss erhöhte Werte festgestellt wurden, wurde der betroffene Bereich belüftet.

großer Ast auf Straße – Joachimsthaler Straße

Ein starker Ast (eigentlich der halbe Baum) lag auf der Fahrbahn und blockierte diese. Der Baum wurde zersägt und die Straße beräumt. Im Anschluß wurde der Baum mit Hilfe der Drehleiter abgetragen und lose, herabhängende Äste an anderen Bäumen wurden ebenfalls entfernt.