Garagenbrand!

Die Gemeindefeuerwehr Crottendorf wurde zu einem Garagenbrand auf der Scheibenbergerstraße alarmiert. Als wir vor Ort eintrafen bestätigte sich die Meldung. In einem größeren Garagenkomplex kam es zu einem Brand. Der Besitzer führte bereits erste Löschmaßnahmen durch und verletzte sich dabei. Wir führten mit zwei Atemschutztrupps Restablöschungen durch, kontrollierten das Gebäude mit zwei Wärmebildkameras und belüfteten den Komplex abschließend. Zur Unterstützung der polizeilichen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle ausreichend ausgeleuchtet. 

Am Crottendorfer ELW wurde eine Einsatzleitung gebildet, welche den Einsatz dokumentierte. 

Sonderlage nach Unwetter!

Nach einem starken Regenguss kam es im Crottendorfer Ortsgebiet zu Überflutungen. Im Bereich Oberer Wiesenweg / Güterweg drohte das Wasser in mehrere Grundstücke und Keller zu laufen. An den insgesamt vier Einsatzstellen wurden Gebäude mit Sandsäcken gesichert, Gullydeckel gereinigt und eingesetzt sowie Straßen von Schlamm und Geröll befreit. 

Parallel dazu wurden mehrere hundert Sandsäcke gefüllt, um bei einem erneuten Regenschauer schnell ausreichend Material zur Verfügung zu haben. 

Im Gerätehaus wurde zudem eine örtliche Einsatzleitung gebildet, welche den Einsatz dokumentierte und koordinierte. 

 

Unklare Rauchentwicklung!

Die Gemeindefeuerwehr wurde zu einer unklaren Rauchentwicklung in den Ortsteil Walthersdorf alarmiert. Da es sich um ein angemeldetes Lagerfeuer handelte, konnten alle Kräfte den Einsatz noch auf Anfahrt abbrechen.

Garage in Vollbrand!

Mit den o.g. Kräften wurden wir zu einem Garagenbrand nach Scheibenberg alarmiert. Als wir als zweite Einheit eintrafen, brannte eine Garage und ein darin abgestellter PKW in voller Ausdehnung. Wir unterstützten die Scheibenberger Kameraden mit zwei PA-Trupps im Innenangriff. Unser TLF stellte die Löschwasserversorgung sicher.

 

Am Crottendorfer ELW wurde eine Einsatzleitung gebildet, welche den Einsatz dokumentierte.

Nachdem alle Gerätschaften und die Fahrzeuge im Gerätehaus desinfiziert wurden, konnten wir den Einsatz beenden.

Garage in Vollbrand!

Gemeinsam mit den genannten Feuerwehren wurden wir zu einem Garagenbrand nach Scheibenberg alarmiert. 

Bereits 10 Minuten nach der Alarmierung traf der Crottendorfer Löschzug im benachbarten Scheibenberg ein. Dort stand eine Garage in Vollbrand.

Wir stellten mit unserem TLF eine Löschwasserversorgung her und unterstützten mit einem Trupp die Belüftung. 

Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, wurden wir aus dem Einsatz herausgelöst.

Dachstuhl in Vollbrand !

Am gestrigen Freitag wurden wir gemeinsam mit den Wehren aus Walthersdorf, Scheibenberg, Neudorf, dem diensthabenden Kreisbrandmeister und der Drehleiter Buchholz mit dem Stichwort Brand 4 zu einem Gebäudebrand alarmiert.

Schon nach vier Minuten begab sich der Löschzug Crottendorf auf dem Weg zur Einsatzstelle.

Die starke Rauchentwicklung, welche bereits im Gerätehaus sichtbar war, und die bekannte Alarmadresse ließen uns nichts Gutes hoffen.

Als wir an der Einsatzstelle eintrafen bestätigte sich das Stichwort. In einem Autohaus, welches von einem Kameraden unserer Feuerwehr und seiner Familie geführt wird, drang dichter und schwarzer Rauch aus dem Dachstuhl.
Noch während der ersten Lageerkundung zündete der gesamte Dachstuhl durch und stand in Vollbrand.

Umgehend wurde unsere Drehleiter in Stellung gebracht und zwei Trupps begaben sich unter Atemschutz zum Innenangriff.
Parallel dazu errichtete unser Schlauchwagen und die FF Walthersdorf zwei unabhängige Wasserentnahmestellen.

Der erste Innenangriff mit zwei C-Rohren musste durch die massive Brand- und Hitzeausbreitung zwischenzeitlich unterbrochen werden.

Nachdem die Kameraden aus Buchholz eintrafen wurde eine zweite Drehleiter auf der Gebäuderückseite in Stellung gebracht.
Die Kameraden aus Neudorf, Scheibenberg und Walthersdorf unterstützten uns bei der Brandbekämpfung mit mehreren Atemschutztrupps und beim Aufbau mehrerer unabhängigen Wasserversorgungen über Hydranten und Zschopau.

Um den Brand effektiv bekämpfen zu können, wurde im weiteren Verlauf Netzmittel zur Brandbekämpfung eingesetzt und die Dachhaut durch die zwei Drehleitern weiträumig geöffnet.
Dies brachte auch zügig den gewünschten Einsatzerfolg, so konnte nach 1,5h “Feuer unter Kontrolle” gemeldet werden.

Im weiteren Verlauf wurden über 15 Trupps unter Atemschutz zur Restablöschung und Brandgutberäumung eingesetzt.

Am Einsatzleitwagen Crottendorf wurde eine Einsatzleitung gebildet, welche den Einsatz dokumentierte und alle Einsatzkräfte koordinierte.

Nachdem das Feuer weitgehend liquidiert war, wurden Einsatzkräfte herausgelöst.
Die Gemeindefeuerwehr Crottendorf führte bis kurz vor Mitternacht Restlöscharbeiten durch und konnte sich kurz nach 0:00 Uhr wieder Einsatzbereit melden.

Beim Einsatz wurden insgesamt 3 Kameraden verletzt. Zwei davon wurden ambulant an der Einsatzstelle behandelt. Ein Kamerad wurde aufgrund von Verbrennungen in ein Krankenhaus eingeliefert, konnte aber am Abend noch entlassen werden.

Insgesamt waren 104 Einsatzkräfte aus den umliegenden Orten, Rettungsdienst, Polizei und dem Krisenintervensionsteam am Einsatz beteiligt.
Allein von unserer Wehr kamen insgesamt 33 Kameraden zum Einsatz, davon standen 24 Kameraden mit allen sechs Einsatzfahrzeugen in der Einsatzerstphase zur Verfügung.

Bedanken möchten wir uns bei allen beteiligten Einsatzkräften. Die Zusammenarbeit aller Feuerwehren funktionierte tadellos.
Ein weiterer Dank gilt unserem Bürgermeister, welcher umgehend die Versorgung und Verpflegung der Einsatzkräfte sicher stellte.

Groß angelegte Einsatzübung!

“Verkehrsunfall zwischen PKW und Linienbus – mehrere eingeklemmte Personen – Lage unklar”

Als diese Alarmeldung am Freitag, den 27.09.2019 gegen 19:15 Uhr zu lesen war, stockte bei einigen Kameraden der Atem. Schnell entpuppte sich dieses Szenario als eine groß angelegte Einsatzübung zwischen Feuerwehr und Rettungdienst bei der mehr als 100 Einsatzkräfte mit ca. 25 Einsatzfahrzeugen teilnahmen.

An der fiktiven Einsatzstelle angekommen bestätigte sich die Einsatzmeldung. Ein PKW prallte frontal gegen einen Bus. Dieselkraftstoffe laufen in die Zschopau. Beim Aufprall werden 11 Personen im Bus verletzt und müssen ,teilweise unter Vornahme von hydr. Rettungsgerät, gerettet werden. Im PKW sind zwei Personen eingeklemmt, auch hier kommt zur Rettung hydraulisches Rettungsgerät zum Einsatz. Während der Rettungsmaßnahmen wird eine Ölsperre gesetzt, um eine Ausbreitung der auslaufenden Kraftstoffe auf die Umwelt zu verhindern.

Um den Einsatz koordiniert abzuarbeiten werden insgesamt vier Einsatzabschnitte gebildet, welche an der Führungsunterstützungsgruppe Crottendorf dokumentiert werden.

Nach gut 2,5h kann die Übung positiv beendet werden. Das Zusammenspiel aller Einsatzkräfte funktionierte reibungslos.

 

Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr!

Die Gemeindefeuerwehr wurde in den Abendstunden zu einem Brandeinsatz nach Crottendorf alarmiert. 

Vorort bestätigte sich die Einsatzmeldung. In einem Mehrfamilienhaus kam es zu einem Brand im Heizungsraum. Eine Person wartete am Fenster im Erdgeschoss. Umgehend wurde die Person aus dem Gebäude evakuiert und an den Rettungsdienst übergeben. 

Parallel dazu ging ein Trupp unter Atemschutz in das Gebäude vor und bekämpfte das Feuer mit einem C-Rohr. Im Anschluss wurde das Gebäude, welches komplett verqualmt war, entraucht und auf weitere Brandstellen abgesucht. Da dies nicht der Fall war, wurde die Einsatzstelle an den Besitzer übergeben und wir kehrten ins Gerätehaus zurück. 

 

Besonders erwähnenswert war auch hier wieder das vorbildliche Verhalten von Anwohnern, welche ohne zu zögern den Notruf wählten und die Person am Fenster von außen bis zu unserem Eintreffen betreuten. 

Brandmeldeanlage ausgelöst!

Die Gemeindefeuerwehr wurde zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Crottendorf alarmiert. Bei Eintreffen bestätigte sich die Einsatzmeldung. Nachdem ein Trupp unter Atemschutz den betroffenen Bereich kontrollierte und kein Feuer oder Rauch festgestellt werden konnte, wurde die Einsatzstelle an den Verantwortlichen der Firma Hoppe übergeben. 

Dachstuhlbrand Einfamilienhaus

Erneut mussten unsere Kameraden zu einem nächtlichen Brandeinsatz ausrücken. Im Crottendorfer Ortsteil Walthersdorf kam es zu einem Dachstuhlbrand in einem Wohnhaus. Bei Ankunft konnte eine massive Rauchentwicklung wahrgenommen werden. Noch während den vorbereitenden Maßnahmen für den Innenangriff kam es in einem Zimmer zu einer Durchzündung. Das Zimmer stand anschließend in Vollbrand und Flammen schlugen aus den Fenstern. Umgehend wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und bekämpfte das Feuer von außen. Parallel dazu wurde ein Innenangriff mit mehreren Trupps gefahren.

Durch diesen effektiven und schnellen Löschangriff konnte ein Feuerüberschlag auf den gesamten Dachstuhl verhindert werden. Im Anschluss wurde das Haus entraucht und das Brandgut teilweise beräumt.

Vierseitenhof in Vollbrand!

Gemeinsam mit zahlreichen Wehren aus dem Altlandkreis Annaberg wurden wir zu einem Scheunenbrand nach Schlettau alarmiert.

Bereits auf Anfahrt wurde der Feuerschein gesehen. Vor Ort brannten zwei Scheunen eines Vierseitenhofes in voller Ausdehnung. Das Feuer drohte auf einen weiteren Stall und ein Wohnhaus überzugreifen. Nachdem durch die Drehleiter Buchholz eine erste Riegelstellung aufgebaut wurde, unterstützten wir mit unserer Drehleiter von der anderen Gebäudeseite. Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, führten wir weitere Restlöscharbeiten durch. Unter anderem durch mehrere Angriffstrupps und unserer Drehleiter. Unser Schlauchwagen baute parallel dazu eine 500m entfernte Schlauchleitung auf, um unsere Kräfte mit Wasser zu versorgen. Im Anschluss wurde durch einen Trupp unserer Wehr ein totes Kalb geborgen.

Insgesamt waren 150 Kräfte am Einsatz beteiligt.

Wasser droht in Keller zulaufen.

Eine weitere Alarmmeldung rief uns auf den Güterweg. Dort drohte durch das angrenzende Feld Wasser in Keller zulaufen. Mittels Sandsackwall wurde das Wohnhaus und der Keller geschützt

Schornsteinbrand in Mehrfamilienhaus

Gemeinsam mit der Feuerwehr Walthersdorf wurden wir zu einem Schornsteinbrand nach Crottendorf alarmiert.

Vorort bestätigte sich das Einsatzstichwort. Umgehend wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und der Schornstein durch einen Trupp unter PA gekehrt. Zwei weitere Atemschutztrupps kontrollierten den Schornstein im inneren des Gebäudes mittels Wärmebildkamera, um eine Brandausbreitung auszuschließen. Im Anschluss wurde das Brandgut beräumt und abgelöscht. Nachdem der Schornsteinfeger eintraf wurde der Schornstein nochmals kontrolliert. Die Feuerwehr Walthersdorf verblieb kurze Zeit in Bereitstellung und konnte zügig wieder einrücken.

Kellerbrand in Einfamilienhaus!


Die Feuerwehren Crottendorf wurde gemeinsam mit den oben genannten Wehren zu einem Dachstuhlbrand nach Crottendorf alarmiert.

Vorort brannte der Keller eines Einfamilienhauses. Der Rauch breitete sich bereits auf das komplette Gebäude aus. Umgehend gingen 2 Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera konnte das Feuer in dem völlig verrauchten Keller zügig lokalisiert und mit einem C-Rohr liquidiert werden. Parallel kontrollierten mehrere Trupps unter PA das Gebäude und sorgten für Abluftöffnungen.

Durch unsere Drehleiter wurde eine Anleiterbereitschaft hergestellt, um die im Einsatz befindlichen Atemschutztrupps zu schützen.

Nachdem das Gebäude belüftet wurde und das Brandgut beräumt wurde, konnten wir den Einsatz nach gut 5 Stunden beenden.

Die mitalarmierten Kräfte konnten ,ohne Eingriff in das Geschehen, den Einsatzort zügig verlassen.

Brandgeruch in Mehrfamilienhaus

Kurz vor 22 Uhr wurden wir zu einem unklaren Brandgeruch in einem Mehrfamilienhaus nach Crottendorf alarmiert.
Bei Eintreffen konnte leichter Brandgeruch bestätigt werden.
Mehrere Trupps kontrollierten das gesamte Gebäude.
Da auch mittels Wärmebildkamera keine Auffälligkeiten erkannt wurden und der Brandgeruch verflog, wurde die Suche nach der Ursache eingestellt.

LKW-Bergung die Zweite!

Einsatz ohne Alarmierung!

Auch am Donnerstag versank ein LKW im Schnee. Auch hier wurde mittels Schlauchwagen Amtshilfe geleistet und der LKW geborgen.

LKW – Bergung

Einsatz ohne Alarmierung!
Aufgrund massiver Schneefälle hing ein LKW seit Stunden auf der Glashüttenstraße fest und blockierte diese.
Mittels Schlauchwagen befreiten wir den LKW aus seiner misslichen Lage.

Brandmeldeanlage ausgelöst

Die Gemeindefeuerwehr wurde zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage zur Fa. Hugo Stiehl gerufen.

Nachdem der Bereich durch uns kontrolliert wurde, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich um eine Fehlauslösung.

Rauchentwicklung aus Dachstuhl!

Gemeinsam mit den Wehren der Stadt Scheibenberg und der FF Schlettau wurden wir zu einer unklaren Rauchentwicklung aus dem Dachstuhl eines leerstehenden Gebäudes alarmiert.
Vorort bestätigte sich das Stichwort. Nachdem die Drehleiter in Stellung gebracht wurde, kontrollierte ein Atemschutztrupp den Dachstuhl mit einer Wärmebildkamera. Außer einer genehmigten und intakten Feuerstätte konnte keine Ursache festgestellt werden.

Verkehrsunfall mit Personensuche

In den Vormittagsstunden wurde wir zu einem Verkehrsunfall im Waldgebiet Crottendorf – Höhe Wolfner Mühle gerufen. Nachdem wir durch Einweiser, welche den Unfall meldeten, zum Einsatzort gelotst wurden, fanden wir ein völlig demoliertes, auf den Dach liegendes Fahrzeug vor. Vom Unfallfahrer fehlte jede Spur. Da im Fahrzeug Spuren auf Verletzungen zu sehen waren und vom Fahrer jede Spur fehlte, wurde das Waldgebiet durch mehrere Kameraden unter Nutzung einer Wärmebildkamera abgesucht. Parallel erfolgte die Sicherung der Unfallstelle ,Sicherstellung des Brandschutzes und das Abklemmen der Batterie. Im Verlaufe des Unfalls begab sich der Halter an die Einsatzstelle. Nachdem die Polizei eintraf wurde die Einsatzstelle übergeben und wir rückten wieder ein.

Mehrere Melderlinien ausgelöst!

Mitten in der Nachtruhe wurde die Gemeindefeuerwehr Crottendorf zur Firma Hoppe alarmiert.
Die dortige Brandmeldeanlage schlug an verschiedenen Stellen Alarm.
Nach Kontrolle der Bereiche durch 2 Atemschutztrupps und Wärmebildkamera konnte kein Brand festgestellt werden.

Einsatzübung

In den Abendstunden wurde die Gemeindefeuerwehr Crottendorf zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in der Firma Hoppe AG alarmiert. Bei Ankunft lösten mehrere Melder der Anlage aus und eine Rauchentwicklung sowie erste verletzte Personen konnte wahrgenommen werden. Im Außenbereich brannte ein Holzlagerplatz. Schnell wurde klar das es sich hier um eine Einsatzübung handelte.

Im weiteren Verlauf wurden 2 Einsatzabschnitte gebildet, mehrere Personen über Drehleiter und Treppenhaus gerettet sowie der Brand im Gebäude und am Holzlagerplatz bekämpft.
Die Wasserversorgung erfolgte aus dem betriebsinternen Hydrantennetz der Firma Hoppe.
Am ELW Crottendorf wurde zudem eine Einsatzdokumentation aufgebaut, um die Einsatzleitung zu entlasten.

Nach ca. 2h konnte die Übung erfolgreich beendet werden.

Wassereinbruch nach Regenguss

Nach einem erneuten Regenschauer bahnten sich Wasser und Schlamm einen Weg durch Grundstücke, Gärten und Straßen. Nach Sicherungsmaßnahmen mittels Sandsäcken wurde ein Bagger angefordert und anschließend ein Graben im Feld errichtet, um einen weiteren unkontrollierten Wassereinbruch zu verhindern.

 

Leider wurden unsere Kameraden bei diesem Einsatz von einen Anwohner belästigt und beleidigt. Für uns leider nicht nachvollziehbar, da auch wir den Sonntagabend gern anders verbracht hätten.

Aber auch für diesen Anwohner werden wir im Ernstfall wieder zur Stelle sein und Hilfe leisten – ehrenamtlich und in unserer Freizeit wohl gemerkt.

Zschopau droht überzulaufen !

Im Bereich der Baustelle im Unterdorf kam es aufgrund der starken Regenfälle zu einem erhöhten Pegelstand der Zschopau. Nach Lageerkundung und Sicherung des Verkehrsbereich wurde sicherhaltshalber ein Wall aus Sandsäcken errichtet. Desweiteren wurden die Kanalrohre von Unrat befreit. Parallel dazu wurden durch die Besatzung des SW weitere Sandsäcke gefüllt um im Ernstfall schnellstmöglich reagieren zu können.  Nachdem die Pegelstände sichtbar gesunken sind, wurde wieder eingerückt.